Die National Football Foundation & College Hall of Fame (NFF) hat heute ihre Unterstützung für Bestrebungen bekundet, eine Rückkehr ehemaliger Profispieler in den College-Wettkampfsport zu verhindern. NFF-Präsident und CEO Steve Hatchell gab dazu folgende Erklärung ab:
"Seit 79 Jahren setzt sich die National Football Foundation für die Förderung und den Schutz dieses Sports ein. Im Namen des College Footballs vertritt die NFF nachdrücklich die Auffassung, dass eine klare Trennung zwischen College- und Profi Football gewahrt bleiben muss. Sobald ein studentischer Athlet seine Absicht erklärt, seine Spielberechtigung ausgeschöpft oder einen Profivertrag unterzeichnet hat, sollte seine Spielberechtigung für das College enden. College Football darf und kann nicht zu einer Auffanglösung für Spieler werden, deren Profikarriere sich nicht wie erhofft entwickelt hat.
Trotz aller aktuellen Herausforderungen und Veränderungen muss der College Football seinen Charakter als Hochschulsport bewahren. Eine Hochschulbildung und die damit verbundenen Erfahrungen bleiben das verlässlichste Fundament für die Zukunft. Die Zulassung ehemaliger Profispieler untergräbt diesen Zweck und entzieht zugleich High-School- und College-Athleten wertvolle Plätze im Teamkader sowie Stipendienmöglichkeiten. Die Regeln zur Spielberechtigung müssen klar, einheitlich und durchsetzbar sein.
Die National Football Foundation ist der Überzeugung, dass der Schutz dieses Aspekts der Spielberechtigungsregeln für die Integrität des Sports und für die Chancen, die er der nächsten Generation studentischer Athleten bietet, von entscheidender Bedeutung ist."
Schlüter - 02.09.2026

NFF CEO Steve Hatchell ist besorgt über den Zustand des College Footballs. (© Gene Boyars)
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