Die Panthers Wrocław haben Firenze Red Lions in einem Auswärtsspiel mit 48:7 besiegt. Die Panthers reisten mit einem klaren Ziel nach Italien: ihre Siegesserie fortzusetzen. Vom Spielbeginn an dominierten die Polen ihren Gegner und kontrollierten über alle vier Viertel hinweg das Spielgeschehen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Team aus Breslau war die hocheffektive Offense, insbesondere das Laufspiel, das es der Mannschaft ermöglichte, fast 300 Yards zu erzielen und die Spielzeit zu kontrollieren. Angesichts der glühenden Hitze erwies sich dies als entscheidend. Dawid Brzozowski erzielte zwei Touchdowns für das Team, während Kamil Kotlarz, Jameson Wang, Mike Harley Jr., Bartosz Woch und Kacper Jaszewski jeweils einen weiteren beisteuerten. Die Partie endete mit einem überzeugenden Triumph für die Breslauer, die mit einem deutlichen Vorsprung von 41 Punkten gewannen. Dies ist der dritte Sieg in Folge für die Panthers Wrocław und ihr vierter Erfolg in der laufenden Saison.
"Vor dem Spiel wussten wir, dass nur wir selbst uns diesen Sieg nehmen könnten. Deshalb haben wir die Spieler die ganze Woche über daran erinnert, voll konzentriert zu bleiben und den Gameplan der Coaches umzusetzen. Das Endergebnis zeigt, dass das gesamte Team eine perfekte Leistung abgeliefert hat: Die Defense hielt den Gegner weit von unserer Endzone fern, während wir in der Offense unseren Vorsprung stetig ausbauten. Unsere Formkurve zeigt von Spiel zu Spiel nach oben, und ich hoffe, dass uns das bis ins nächste Finale trägt. Ein riesiges Dankeschön geht an das Organisationsteam für die Planung der gesamten Reise – eine so große Gruppe auf eine solche Reise mitzunehmen, ist keine leichte Aufgabe. Sie haben uns erneut ermöglicht, uns voll auf das Spiel zu konzentrieren, da wir wussten, dass sie sich um den Rest gekümmert haben", kommentierte Rafał Rogaczewski, Offensive Lineman der Panthers Wrocław
"Betrachtet man nur das Ergebnis, könnte man meinen, es sei ein Spaziergang gewesen, doch in Wahrheit war es ein sehr hartes Spiel. Vor allem wegen des Wetters. Sicher, die jüngsten Hitzewellen daheim haben uns etwas abgehärtet, aber das Spieltempo bei dieser Hitze fordert einen extrem – das lässt sich im Training nicht vollumfänglich simulieren. Ich muss dem Betreuerstab und den Physiotherapeuten der Panthers ein riesiges Lob aussprechen. Sie haben an der Seitenlinie Unglaubliches geleistet. Sie waren ständig in Bewegung, haben uns gekühlt und sich um jedes noch so kleine Detail gekümmert. Ohne ihre Hilfe hätten wir das körperlich nicht so souverän geschafft", ergänzte Bartosz Woch, Running Back der Panthers Wrocław.
Schlüter - 29.06.2026
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