Die Pittsburgh Steelers feierten bei den Baltimore Ravens einen wichtigen 27:22-Sieg, mit dem sie die alleinige Tabellenführung in der AFC North zurück eroberten. Zwei Quarterback Sacks musste Lamar Jackson hinnehmen, die Defensive Line der Ravens kam nicht einmal zu Aaron Rodgers durch. Für die Steelers nutzten Aaron Rodgers und DK Metcalf diese Freiräume. Rodgers warf 23 gültige Pässe für 284 Yards und einen Touchdown bei 34 Passversuchen (67,6 Prozent vollständige Pässe) und blieb ohne Interception. Metcalf fing sieben Pässe für 148 Yards Raumgewinn.
Eine erste Vorentscheidung war die einzige Interception des Spieles Mitte des zweiten Viertels. Da fing James Pierre einen Pass von Lamar Jackson in der Hälfte der Ravens ab und positionierte den Ball auf der 36-Yard-Linie der Ravens für Pittsburgh in guter Ausgangslage. Drei Minuten später lief Kenneth Gainwell zum 17:3 für die Gäste. Baltimore kam erst kurz vor der Pause zum ersten Touchdown, vergab aber den PAT-Kick-Versuch.
Im dritten Viertel kamen die Ravens dank ihres zweiten Touchdowns als Antwort auf Pittsburghs Field Goal näher heran, doch ein Touchdown-Pass von Aaron Rodgers auf Jaylen Warren im dritten Viertel in einem dritten Down brachte das 27:16. Warren verwandelte ein kurzes Zuspiel in den Spielzug über 38 Yards über die rechte Seite. Auf dem Weg zum Touchdown-Pass hate Pittsburgh 80 Yards mit sechs Spielzügen in etwa vier Minuten überbrückt.
Im letzten Abschnitt erlaubte Pittsburgh den Ravens nur noch zwei Field Goals. Die letzte Chance machte Alex Highsmith mit seinem Quarterback Sack gegen Lamar Jackson neun Sekunden vor dem Ende an Pittsburghs 38-Yard-Linie zunichte. Seine letzte Auszeit hatte Baltimore kurz davor vor einem vierten Versuch aufgebraucht, den Ball durch einen Lamar-Jackson-Pass auch behalten können. An der Niederlage änderte es nichts mehr. Pittsburgh hat nun das etwas leichtere Restprogramm, den vorläufigen Vorsprung in Gesamt- und Divisionsbilanz sowie die Aussicht auf den Heimvorteil im Rückspiel am letzten Spieltag.
Daniel Weber - 08.12.2025

Auf DK Metcalf war wieder Verlass. (© Getty Images)
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