Mississippi verbesserte mit einem 24:19-Erfolg gegen LSU seine Chancen auf ein späteres Erreichen der Playoffs und verpasste den Ambitionen der Tigers einen ordentlichen Dämpfer. "Das war ein hart umkämpftes, begeisterndes Spiel nicht nur für die Fans von LSU und Mississippi. Wenn großartige Spieler gegeneinander antreten, dann bekommt man großartige Vorstellungen zu sehen. Pete (Defensive Coordinator Pete Golding) und Charlie (Offensive Coordinator Charlie Weis) haben großartige Arbeit geleistet, und die Spieler haben das umgesetzt, als es drauf ankam. Damit war ich sehr zufrieden", sagte Head Coach Lane Kiffin anschließend zur Leistung seines Teams.
Entscheidend für den Verlauf und den Ausgang der Partie war neben Mississippis guter Leistung auch, dass LSUs Angriff einmal mehr hinter den Erwartungen zurückblieb. Die Offensive der Tigers holte nur lausige 254 Yards, zwölf First Downs weniger als der Gegner (16 gegenüber 28) und war bei den Third-Down Conversions miserabel (2-11 gegenüber 8-16 der Rebels). Besonders trostlos war dabei die erste Halbzeit, in der der einzige gelungene Angriff, den man mit der 7:0-Führung abschließen konnte (7-Yard-Pass von QB Garrett Nussmeier auf Nic Anderson), fast genauso viele Yards brachte wie die restlichen Angriffe der Tigers in Halbzeit eins zusammen (67 gegenüber 71). "Jeder einzelne Spieler im Angriff muss besser spielen, und dann brauchen wir auch mehr Beständigkeit in der Abwehr", sagte Head Coach Brian Kelly dazu. Immerhin, in der zweiten Halbzeit wurde es etwas besser, aber ihren besten Angriff im gesamten Spiel (15 Spielzüge, 80 Yards, knapp sechs Minuten Ballbesitz), der dann auch das 19:24 brachte (6-Yard-Lauf von RB Harlem Berry), konnte LSUs Offense erst aufziehen, als es eigentlich zu spät war. Danach gab Mississippi den Ball nicht mehr ab.
Mississippis Offense hatte anfangs Probleme, sich gegen LSUs Defense durchzusetzen. Die ersten beiden Angriffe brachten null Yards aus sechs Spielzügen, der dritte nur ein Field Goal zum 3:7, was bei 18 Spielzügen, 83 Yards und knapp siebeneinhalb Minuten Ballbesitz eigentlich zu wenig war, und nach einem weiteren Punt endete der fünfte Angriff mit einem Fumble von WR Cayden Lee an LSUs 4-Yard-Linie (LSU sicherte den Ball in der Endzone zum Touchback). Danach machten es die Rebels besser. Ihre nächsten beiden Angriffe endete mit Touchdowns zum 10:7 (15-Yard-Lauf von RB Kewan Lacy) und 17:7 (2-Yard-Pass von QB Trinidad Chambliss auf Cayden Lee). Nachdem LSU den Rückstand im dritten Viertel mit zwei Field Goals auf 13:17 verkürzt hatte, schloss Mississippi den Angriff im Anschluss an das zweite Field Goal (11 Spielzüge, 75 Yards, knapp fünf Minuten Ballbesitz) mit einem 6-Yard-Lauf durch die Mitte von RB Logan Diggs zum 24:13 ab.
Hoch - 28.09.2025

RB Logan Diggs erzielte bei Mississippis 24:19-Erfolg gegen LSU den letzten Touchdown seines Teams. (© Getty Images)
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