Wie erwartet war Angstgegner Buffalo für die Miami Dolphins mal wieder eine Nummer zu groß. Dank dem 31:21 Sieg der Bills bleiben die Dolphins auch im dritten Saisonspiel sieglos und müssen sich nun überlegen, wohin es diese Saison noch gehen soll. Buffalo hingegen grüßt wieder einmal von der Tabellenspitze der AFC East und sieht wieder einmal aus wie einer der AFC Favoriten auf der Super Bowl Einzug.
Nur geringfügig verbessert zeigte sich das Laufspiel der Dolphins, das immer noch unter der schwachen und von Verletzungen gebeutelten Offensive Line leidet. Mit RB Ollie Gordon sorgte aber ein Ballträger zumindest für die ersten Punkte, auch wenn die Ballträger insgesamt gesehen durch den Rückstand erneut zu wenig Chancen erhielten ihr Können zu zeigen. Doch die Bills zeigten sich unbeeindruckt vom Rückstand und drehten die Partie durch Touchdown-Pässe von QB Joah Allen auf TE Dalton Kincade und TE Jackson Hawes, ehe Miami durch einen Pass von QB Tua Tagovailoa auf WR Jaylen Waddle zum Ausgleich und gleichzeitigen Pausenstand kam.
Spannend blieb die Partie bis ins Schlussviertel. RB James Cook brachte Buffalo im dritten Viertel wieder in Front, Tagovailoa fand zu Beginn des Schlussviertels WR Tyreek Hill zum erneuten Ausgleich. Khalil Shakir sorgte für das 28:21 von Buffalo rund siebeneinhalb Minuten vor dem Ende. Miami versuchte noch einmal den Ausgleich zu schaffen, doch der Pass von Tagovailoa im ersten Versuch an der Bills 21 Yard Linie landete anstatt bei Waddle in den Händen von LB Terrel Bernard. Buffalo ließ die Uhr herunterlaufen und erhöhte noch durch K Matt Prater auf 31:21. "Das war ein Spielzug, den wir in der vergangenen Woche immer mal auf Film gesehen haben", gab LB Bernard anschließend zu und freute sich über seine Interception, die er aber auch dem Einsatz von Rookie DT Deone Walker zuschreibt, der die Arme hochriss und den Pass leicht abfälschte.
Schüler - 19.09.2025

Josh Allen warf drei Touchdown-Pässe beim Sieg über Miami (© Getty Images)
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