Die Not wird größer

Eigentlich hatten sich die Lübeck Cougars vorgenommen, in den letzten vier Spielen der laufenden GFL 2 Nord Saison noch drei Siege einzufahren und kräftig Gas zu geben. Zumindest das erste Match dieser "Schicksals-Serie" ging in Hamburg bei den Pioneers vor rund 600 Zuschauern mit 13:45 verloren. Das Hinspiel verloren die Berglöwen zu Hause bereits mit 14:27.

Die Pioneers beherrschten über vier Viertel das Spielgeschehen und gingen bereits frühzeitig mit einem 17 Yard Rush durch Malik-Noel Schachner mit 7:0 in Führung. Ein wenig offen konnten die Lübecker das Match gestalten, nachdem ihr Riley Wood über sechs Yards ebenfalls die gegnerische Endzone erreichte. Im Laufe der Partie übernahmen die Hausherren im Hamburger Stadtpark die Regie und Pascal Kränzlein, beziehungsweise Julian Völling sorgten für die nächsten Pioneers Punkte, während Lübeck dazwischen noch einen Safety markierte, dann aber nur noch selten in die Hamburger Hälfte vordrang. Zur Pause führten die Gastgeber bereits mit 38:7. Das Match war entschieden, als QB Raleigh Yeldell zwei Touchdown-Pässe über 28 und 18 Yards abfeuerte und Julian Völling, beziehungsweise Titus Lohalm bediente. Cougars Spieler Jesse Radandt sollte zwar ebenfalls über sechs Yards erfolgreich sein, doch Kränzlein war es schließlich vorbehalten, zu Gunsten der Pioneers mit einem 15 Yards Rush den alten Abstand wieder herzustellen und die GFL 2 Nord Partie beim Endstand von 45:13 für sein Team final zu sichern.

Schlüter - 27.07.2025

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