Nach 24 Spielminuten war das Thema durch: Die Green Bay Packers auf Playoff-Kurs gingen da mit dem Touchdown-Lauf von Karl Brooks bereits mit 21:0 in Führung gegen die schon in der Vorbereitung auf die Offseason stehenden New Orleans Saints. Brooks lief durch die Mitte in einem zweiten Down in die Endzone. Insgesamt hatte Green Bay in der Serie 67 Yards mit sechs Spielzügen in etwa drei Minuten überbrückt, darunter allein 30 durch einen Pass von Jordan Love auf Tucker Kraft für 30 Yards Raumgewinn und ein neues First Down an der gegnerischen 28-Yard-Linie.
Am Ende besiegten die Packers die Saints mit 34:0 und freuten sich über einen Shutout-Sieg. Drei Quarterback Sacks setzten sie gegen New Orleans’ Fünftrunden-Picke des Jahres auf der Quarterback-Position, Spencer Rattler musste in der eigenen Serie nach dem 21:0 der Packers das erste Mal so zu Boden und fand weder davor noch danach Zugriff auf das Spiel. Und wenn die Saints tatsächlich in die Nähe von Green Bays Endzone zu kommen drohten, was einmal in der ersten und einmal in der zweiten Hälfte der Fall war, verlor Rattler den Ball. Einmal per Fumble nach jenem ersten Quarterback Sack nach dem 21:0, später durch eine Interception. Bei den Saints fehlte neben Taysom Hill diesmal auch Alvin Kamara im Angriff - und damit jede Durchschlagskraft.
Für die Green Bay Packers war Josh Jacobs solider Rückhalt mit 69 Yards aus Läufen und einem Touchdown zum 14:0 im zweiten Viertel. Ab Mitte des dritten Viertels machte er Platz für Emanuel Wilson, der mit 4,7 Yards pro Laufspielzug ebenfalls zu den guten durchschnittlichen 5,9 Yards der Packers pro Angriffsspielzug beitrug und half, die Partie gemütlich nach Hause zu schaukeln. Belohnen konnte er sich am Ende selbst mit dem Touchdown zum 34:0-Endstand. Quarterback Jordan Love zeigte eine manierliche Vorstellung, warf unter anderem den Touchdown-Pass auf Dontayvion Wicks im ersten Viertel.
Auerbach - 24.12.2024

Tucker Kraft (Green Bay Packers) (© Getty Images)
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