Powerranking Woche 5

Zwei Touchdowns und einen Sprung nach vorn mit seinen Berlin Adlern, Chrisman Kyei1. Potsdam Royals (1)

Spielfrei. Aufgrund der bisherigen Ergebnisse aber klarer Liga Primus

2. Schwäbisch Hall Unicorns (5)

Nachdem es in der ersten Halbzeit noch hin- und her ging, erzielten sie in der zweiten Halbzeit 21 Punkte am Stück gegen die Saarland Hurricanes. Ende stand ein fifty-Burger auf der Anzeigetafel. Ein Mike Gentili der den Gegner mit 189-Yards und zwei TDs in Grund und Boden lief. Die Unicorns treten das Gaspedal durch.

3. Dresden Monarchs (4)

Offense wins Games, Defense wins Championships. Wenn es danach geht, sind die Monarchs auf einem guten Weg. Einen gelockten Punt und einen Fumble Return zum TD. Eine Bärenstarke Defense die auch nur einen TD zuließ. Ein bisschen Sorgen macht lediglich die Punktlose zweite Halbzeit.

4. Hildesheim Invaders (2)

Am Spielfreien Tag musste man die Konkurrenz vorbeiziehen lassen.

5. Allgäu Comets (3)

Diesmal keine unfreiwillige Bye-Week, die Konkurrenz zieht vorbei.

6. Berlin Adler (11)

Großer Sprung nach vorne für die Adler. Zweiter Sieg in Folge und wieder Comeback Qualitäten bewiesen. Sieg in letzter Sekunde gegen den Rivalen aus der eigenen Stadt. Chrisman Kyei wieder mit 2 TDs, die jungen wilden der Adler wollen es wissen.

7. Paderborn Dolphins (8)

Spielfrei und trotzdem einen Platz gut gemacht. Die Ausgeglichenheit und die schwächelnde Konkurrenz macht es möglich.

8. Berlin Rebels (6)

Last Second Niederlage im Derby. Drei Viertel eine überzeugende Leistung gezeigt und sicher mit 18:7 geführt. Tyquell Fields (110 rushing Yards, 1 TD) und Austin Osbourne (135-Yards, 1 TD) waren zu wenig gegen den Lokalrivalen. Weiter fehlendes Laufspiel (außer Fields) könnten im Laufe der Saison noch zum Problem werden.

9. Kiel Baltic Hurricanes (9)

Tapfer gewehrt gegen den Mitfavoriten. Zwei Fehler (einmal Offense, einmal Special Teams) sorgten dafür das Dresden auf die Siegerstraße kam. Sich nicht abschütteln lassen, trotz eines 19-Punkte Rückstands gekämpft und herangekommen und in der zweiten Halbzeit keine Punkte mehr kassiert. Die Leistung stimmt meist bei Kiel, was jetzt noch fehlt sind die richtigen Ergebnisse.

10. Munich Cowboys (7)

Überraschende Niederlage der Munich Cowboys. Nach zwei Siegen zum Start, jetzt die Niederlage gegen das Tabellenschlusslicht aus Ravensburg. Dabei fing alles gut an. Nach einer 17:7 Führung verlor man völlig den Faden und kassierte 15 Punkte ohne adäquate Antwort. Nur Jack Marton erreichte Normalform, erlief 96-Yards, allein 73-Yards bei seinem überragenden TD-Lauf.

11. New Yorker Lions (13)

Im vierten Spiel der erste Sieg. Ist das der Turn-around in der Saison? Ein Pass, ein Rush und ein Return TD, es war alles dabei für die Lions, die sich vor allem auf ihre Defense verlassen konnten, die nur 3 Punkte zuließ. Das nächste Interconference Spiel gegen die Saarland Hurricanes wird zeigen, ob der Rekordmeister die Saison noch retten kann.

12.Saarland Hurricanes (10)

Wieder gut gespielt, wieder verloren. Die Achillesferse der Saarländer bleibt die Defensive. Mehrfach gegen den Vizemeister geführt, kippte das Spiel kurz vor der Halbzeit. 389 Offense Yards stehen ebenso viel zugelassene Yards gegenüber. Keine Punkte in der zweiten Halbzeit. Das nächste Spiel gegen Braunschweig wird es zeigen, ob man doch noch um die Playoff Plätze kämpfen wird.

13. lfm Razorbacks Ravensburg (15)

Das bisherige Schlusslicht verpflichtete noch einige Spieler und das scheint sich positiv auf das Spiel ausgewirkt zu haben. Nachdem man schon 7:17 zurücklag, drehte man die Partie. Quarterback Broghean McGovern mit 3-TD Pässen. Dazu Neuling Pierre Moudourou mit einem TD als Einstand.

14. Straubing Spiders (12)

Spielfrei und mussten die Konkurrenz vorbeiziehen lassen.

15. Kirchdorf Wildcats (14)

Im Spiel der Sieglosen gegen Braunschweig klar unterlegen. Defensiv zwar nur 24 Punkte zugelassen, aber offensiv nur ein Field Goal zu Stande gebracht. Mit nur 40-Rush Yards zu leicht ausrechenbar. Zum Glück für Kirchdorf wird es im Süden keinen Absteiger geben, sonst würde es ganz schwierig werden.









Jan Sawicki - 10.06.2024

Zwei Touchdowns und einen Sprung nach vorn mit seinen Berlin Adlern, Chrisman Kyei

Zwei Touchdowns und einen Sprung nach vorn mit seinen Berlin Adlern, Chrisman Kyei (© Sonja Matysiak)

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