GFL-Powerranking Week 3

Brendan Beaulieu mit fünf auf einen Streich, 5-Mal stand er richtig in der Endzone der Adler1. Potsdam Royals (1)

58:0 gegen die Adler, Offensiv wie defensiv Top eingestellt. Henderson mit 8 TD-Pässen, Brandon Beaulieu mit 5 TD-Fängen, Alan Steinohrt sagt Hallo mit 2 Sacks, Potsdam zieht einsam seine Kreise.



2. Allgäu Comets (3)

Comeback Sieg gegen die Saarland Hurricanes. Nach mehrmaligem Rückstand ging man ins vierte Viertel. Dort kassierte man abermals einen TD, der den Rückstand auf 16 Punkte vergrößerte, aber 22 Punkte in den letzten acht Minuten drehten das Spiel. Die Power Offense um Xeavier Bullock lieferte wieder ab. Auch weil die Defense die Saarländer in ihrer eigenen Hälfte festnagelte und mit Interception und erzwungenem Fumble den Ball zurückholte. Nate Stewart mit 109 gefangenen Yards und zwei TDs. Xeavier Bullock mit 5 geworfenen TDs und 109 Rushing Yards.



3. Dresden Monarchs (4)

Starker Auftritt vor Rekordkulisse in Dresden. Der neue Quarterback Brock Doman liefert zuverlässig ab. Zwei TDs selbst erlaufen, einen erworfen. Dazu WR Ricky Smalling mit 123 Yards und dem gefangenen TD. Auch die Defensive überzeugte mit insgesamt 4 Sacks, 2 Interceptions und 2 erzwungenen Fumbles.

4. Schwäbisch Hall Unicorns (2)

Waren spielfrei, verlieren die Plätze aufgrund der starken Konkurrenz.

5. Munich Cowboys (5)

Zweites Spiel, zweiter Sieg. Der Sieg gegen die Kirchdorf Wildcats war jedoch ein hart erkämpfter, der Außenseiter ließ sich nicht abschütteln und konnte zweimal Ausgleichen. Erst der dritte TD kurz vor Schluss fand keine Antwort mehr. QB Nicklas Yockey warf drei Touchdown Pässe. Der einzige Sack der Münchener beendete dann die Partie, als die Wildcats drauf und dran waren erneut auszugleichen.

6. Paderborn Dolphins (7)

Die Dolphins weiter auf dem Weg nach oben. Ein Duell auf Augenhöhe mit dem direkten Powerranking Nachbarn wurde mit Glück und Geschick in den Schlusssekunden gewonnen. Paderborn legte vor, Kiel zog nach in einem Spiel, in dem vor allem die Abwehrreihen überzeugten. Paderborn mit 12 abgewehrten Bällen bei gegnerischen Pässen und das Glück des tüchtigen in den letzten Sekunden die unentschieden machende 2-pt-conversion abzuwehren.

7. Hildesheim Invaders (9)

Zweiter Ausflug nach Berlin, zweiter Sieg. Diesmal aber nicht in letzter Sekunde, sondern recht ungefährdet, führte man doch fast über die komplette Spielzeit. Nelson Hughes mit 3 Passing TDs und seine Mobilität konnten die Rebels nicht stoppen. 104-Yards und ein TD. Die belohnte die starke Defense Arbeit, welche 10 Tackle for Loss und 5 Sacks nachweisen konnte, Hildesheim will sich oben festbeißen.

8. Kiel Baltic Hurricanes (6)

Mit etwas mehr Glück hätte es einen weiteren Sieg für Kiel gegeben. 40 Sekunden vor Schluss wurde die two-point-conversion abgewehrt, welche die Verlängerung gebracht hätte. Kiel ließ sich auch vom schnellen 14:0 der Paderborner abschrecken und glich unter anderem mit einem sehenswerten Pick 6 durch DB CJ Davis über 64-Yards aus.



9. Straubing Spiders (14)

Großer Sprung des Spiders, da alle Mannschaften über ihnen verloren. Ausschlaggebend für den 14: 3 Sieg gegen die Razorbacks war eine starke Defense. Nur 3 Punkte zugelassen und mit einem Pick-6 den Sieg zementiert. Wichtige Punkte vor dem Interconference Spiel bei den Adlern.

10. Berlin Rebels (8)

Nach dem Shoot out gegen die Saarland Hurricanes die Ernüchterung gegen den starken Aufsteiger aus Hildesheim. Ein nicht vorhandenes Laufspiel und inkonstante Quarterbackleistungen von beiden US-Imports ließen gegen eine starke Hildesheimer Defense das komplette Spiel keine Sieghoffnungen aufkommen. Lichtblick: 112-Yards und 1 TD von Eigengewächs WR Lorenz Schäfer.

11. Saarland Hurricanes (12)

Zwar verloren, aber eine starke Leistung gegen den Favoriten aus Kempten gezeigt. Lange hatten sie die Comets am Rand einer Niederlage musste sich dann erst in den letzten Sekunden der Offensivpower beugen. Ein starkes Duo um QB Marvin Fuchs (114 Rush Yards) und WR Spencer Coronna (2 Receiving TDs) hielten die Saarländer lange im Spiel.



New Yorker Lions (11)

12. Berlin Adler (10)

Mit 0:58 kamen die Hauptstädter böse bei den Potsdam Royals unter die Räder. Trotz 30 Minuten Ballbesitz gelangen ihnen keine Punkte, obwohl man von Anfang an Offensiv mithalten wollten und fast jeden vierten Versuch ausspielen wollte. Die Ehrenpunkte wurden durch unnötige Strafen zunichte gemacht. Lichtblick: Auch der zweite Deutsche QB frisch aus der A-Jugend Sebastian Schulz scheint zu funktionieren und überzeugte durch flinke Beine.

13. New Yorker Lions (11)

Drittes Spiel, dritte Niederlage für Braunschweig. Eine ungewohnte Situation für den Rekordmeister. Braunschweig scheint ein großes QB-Problem zu haben. Der Neuverpflichtete Ex-Rebels und Thunder QB Donovan Isom hatte mehr Rushversuche (10) als Passversuche (4, davon einer complete). Zwar ging Braunschweig in Führung, konnte diese aber nicht bis zum Ende halten und wurde trotz guter Defense outgescored.

14. Kirchdorf Wildcats (15)

Trotz Niederlage einen Platz gut gemacht. Konnte man in München doch lange mithalten und die Münchener Führung zweimal Ausgleichen. Quarterback Edden fand immer wieder seinen Receiver Michael Stadler (122-Yards,1TD) und hätte fast auch noch ein drittes Mal ausgeglichen, doch die Defense der Münchener Schlug zu.

15. lfm Ravensburg Razorbacks (13)

Neues Schlusslicht sind die Ravensburg Razorbacks. Harmloses Passspiel und harmloses Laufspiel und nur 3 Punkte gegen die Straubing Spiders lassen eine bessere Platzierung nicht zu. Nur ein Field Goal brachten die Wildschweine zu Stande. Könnte eine schwere Saison für Ravensburg werden.









Jan Sawicki - 28.05.2024

Brendan Beaulieu mit fünf auf einen Streich, 5-Mal stand er richtig in der Endzone der Adler

Brendan Beaulieu mit fünf auf einen Streich, 5-Mal stand er richtig in der Endzone der Adler (© Thomas Sobotzki)

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