GFL_Powerranking Woche 2

Xeavier Bullock (#1) ist momentan kaum zu stoppen, 12-TD Pässe nach zwei Spielen1. Potsdam Royals (1)

Spielfrei. Aber dank ihrer Dominanten Vorstellung von Spieltag 1 und der Kadertiefe bleiben sie weiterhin vorne.



2. Schwäbisch Hall Unicorns (2)

Zweites Spiel, zweiter Sieg, diesmal ohne Probleme. Auch wenn es nach dem ersten Quarter 7:7 stand, im weiteren Verlauf des Spiels zeigten die Unicorns das sie diesmal keine Lust auf eine Enge Kiste haben. Spätestens nach einem Safety und dem darauffolgenden TD zeigten die Unicorns, wer Herr im Hause ist, dabei gelang Jason-Mathew Sharsh sein dritter!!! Kickoff-Return TD in dieser Saison. Dazu Connor Miller mit weiteren 3 TD-Pässen und die Defense ließ außer einem FG nach dem Eröffnungs-TD der Wildcats nichts mehr anbrennen.



3. Allgäu Comets (4)

Die Comets ließen nach ihrer knappen Auftaktniederlage einen weiteren "fifty" Burger folgen, diesmal gegen die Razorbacks aus Ravensburg. Xeavier Bullock riss als QB auch wieder eine Air Show vom Allerfeinsten ab. 7 Pass TDs erzielte er, da vielen auch seine zwei Interceptions nicht wirklich ins Gewicht. 156-Yards von Nate Stewart katapultierten ihn mit jetzt 295 auf Platz eins in der GFL. Auch wenn die Razorbacks im zweiten Viertel noch einmal Oberwasser bekamen, im vierten Viertel machten die Comets dann Nägel mit Köpfen.

4. Dresden Monarchs (3)

Verlieren auf Grund des Spielfreien Wochenendes einen Tag und der Dominanten Vorstellung der Comets.

5. Munich Cowboys (5)

Spielfrei halten ihren Platz.

6. Kiel Baltic Hurricanes

Ebenfalls spielfrei.

7. Paderborn Dolphins (8)

Zeigten gegen den Rekordmeister aus Braunschweig vor allem Defense eine 1A-Leistung. Erst im vierten Viertel konnte Braunschweig punkten, beantworteten dies aber umgehend mit einem eigenen TD, welcher am Ende den knappen Sieg bedeutete. Hatten das Glück des tüchtigen, als in den Schluss Sekunden das mögliche Ausgleichs Field Goal geblocked wurde.

8. Berlin Rebels (Neu)

Erstes Spiel, erster Sieg und dann auch noch so ein irres Ding. Die Rebels lagen fast das komplette Spiel zurück, teilweise sogar mit 18 Punkten und zeigten am Ende Comeback Qualitäten. Weil die Hurricanes ihren Sieg erzwingen wollten, drehte eine Rebels Interception zwei Minuten vor Spiel Ende die Partie. Neu QB Tyquell Fields überzeugte in seinem ersten Saisonstart mit 3 Pass TDs und dem Game Winner, den er selbst erlief.

9. Hildesheim Invaders (9)

Die Invaders zeigten sich gut erholt von ihrer Auftaktniederlage und lieferten sich ein packendes Spiel bei den Berlin Adlern. In einem wilden Hin-und Her waren sie am Ende die glücklicheren, die den letzten TD erzielen konnten mit auslaufender Uhr. Nelson Hughes mit 3 Pass-Touchdowns und den entscheidenden selbst erlaufen zeigte wieder eine starke Leistung. Dazu ein Jordan Grant der sowohl im Lauf als auch im Fang kaum zu stoppen war.

10. Berlin Adler (Neu)

Offense hui, Defense "Naja". Einmal gelang es den Berlinern die Hildesheimer zu stoppen, zu wenig um im Auftaktspiel als Sieger vom Platz zu gehen. Die Offensive konnte aber überzeugen, rund um Neu QB Hendrik Scharnbacher (4 TD-Pässe, einer selbst erlaufen) und eigen Gewächs RB Chrisman Kyei (119-Yards erlaufen, 2-Receiving TDs.

11. New Yorker Lions (6)

Was ist bloß mit Braunschweig los. Der Absturz der Woche diesmal erwischt es den Rekordmeister. Die Auftaktniederlage schien kein Zufall zu sein, kämpfen sie zusätzlich mit Verletzungsproblemen. Mit Leon Diermeier stand jetzt QB-Nummer 3 auf dem Platz, Offensiv waren die Lions aber Zahnlos, da half ihnen auch die starke Defense nicht viel, die nur 10 Punkte zuließ.

12. Saarland Hurricanes (Neu)

Die Hurricanes mit ihrer längsten Auswärtsfahrt gleich zu Beginn der Saison und fast hätte es für eine Überraschung gereicht, mit 38:39 verlor man nur äußerst knapp bei den Rebels. QB Brito mit vier TDs, aber auch der spielentscheidenden Interception. Dazu ein fast nichtexistierendes Laufspiel und was in diesem Spiel ganz bitter war: keinen Kicker. Sollte es hier keine Verbesserung geben, könnte es noch mehr von diesen knappen Niederlagen geben.

13. lfm Razorbacks Ravensburg (Neu)

Beim 28:52 in Kempten hielt man ganz gut mit, gegen das passing Powerhouse im Süden, konnte sogar die Viertel 2 und 3 für sich entscheiden, aber am Ende war der Gegner einfach zu stark. Mit Michael Meyer gab es Offensiv aber ein echtes Highlight (127-Yards) und auch die Defensive konnten den Gegner zweimal Interception.

14. Straubing Spiders (10)

Spielfrei.

15. Kirchdorf Wildcats

Gegen den Vizemeister Chancenlos, auch wenn man früh in Führung ging. Die Unicorns hatten die Kirchdorfer jederzeit im Griff, nur 237 total Offense Yard sind der Beweis, dass die Wildcats so ihre Probleme gegen die starke Defense der Einhörner hatte. Mit 36 punkten konnten die Unicorns punkte Maschine in Grenzen gehalten werden, darauf kann man Aufbauen.

Jan Sawicki - 21.05.2024

Xeavier Bullock (#1) ist momentan kaum zu stoppen, 12-TD Pässe nach zwei Spielen

Xeavier Bullock (#1) ist momentan kaum zu stoppen, 12-TD Pässe nach zwei Spielen (© Miladinovic)

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