Eine 14:42-Niederlage mussten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag im Optima Sportpark vor 1.337 Zuschauern einstecken. Im CEFL-Halbfinale behielten die Thonon Black Panthers aus Frankreich die Oberhand, denn das junge Haller Team vermochte es nicht, seine Chancen zu nutzen. Am Ende hatte das besser abgestimmte und eingespielte Team verdient gewonnen.
Der Star des CEFL-Halbfinals im Optima Sportpark trug am Samstag die Nummer 6 auf dem weißen Trikot der französischen Gäste: Running Back Nicolas Khandar düpierte die Unicorns-Defense mehrfach mit raumgreifenden Läufen und erzielte am Ende fünf der sechs Thonon-Touchdowns. Kein Wunder, dass Black-Panthers-Head-Coach Larry Legault nach der Partie sagte: "Wir sind froh, dass wir ihn haben."
Es war aber nicht alleine Khandars Verdienst, dass die Franzosen am Ende den Finaleinzug feiern durften. Zu sehr merkte man dem jungen Haller Team in dieser europäischen Spitzenpartie an, dass es ihm noch an Erfahrung und so früh in der Saison auch noch an der nötigen Abstimmung mangelte. Mit Lücken in der Defense und zu vielen...

Tyler Rutenbeck #5 (© Unicorns/Löffler)
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