Viel Arbeit für die Cowboys

Ezekiel Elliott wird wohl nicht zu den vereinbarten Konditionen bei den Cowboys bleibenEs ist fast so etwas wie ein jährliches Ritual: Im 27. Jahr in Folge schafften es die Dallas Cowboys nicht bis in das Championship Game der NFC und es stehen wieder einmal Veränderungen an, die diesmal deutlich einschneidender ausfallen könnten.

Wie im Vorjahr ist noch nicht ganz klar, wie es mit dem Trainerstab weitergeht, auch wenn Eigentümer Jerry Jones nach der bitteren Niederlage gegen die San Francisco 49ers erklärt hatte, dass er auch künftig mit Mike McCarthy plant. Die Gerüchte um den noch bei den Saints unter Vertrag stehenden Sean Payton, der in dieser Saison ausschließlich für den Fernsehsender FOX tätig war, werden trotzdem nicht so schnell abreissen.

Sowohl Offensive Coordinator Kellen Moore als auch vor allem Defensive Coordinator Dan Quinn haben jedoch Bewerbungsgespräche für Head Coach Posten anstehen. Kellen Moore wird sich den Verantwortlichen der Carolina Panthers am Mittwoch vorstellen, Dan Quinn hatte bereits Termine via Videocall und auch live bei den Arizona Cardinals, Denver Broncos und Indianapolis Colts. Ein Verbleib in Dallas wäre bei ihm überraschend.

Aber auch auf Spielerseite stehen Änderungen an: Running Back Ezekiel Elliott hat bereits angedeutet, dass er sich eine Gehaltsreduzierung vorstellen könnte, um in Dallas zu bleiben. Aktuell würden ihm aus seinem 2019 unterzeichneten Vertrag knapp elf Millionen Dollar für die kommende, bereits seine achte Saison zustehen. Die sind allerdings nicht mehr garantiert, so dass auch eine Entlassung im Raum stehen könnte. Allerdings will man wohl eine gemeinsame Lösung finden.

Auslaufende Verträge haben – unter anderem – Backup Quarterback Cooper Rush, Linebacker Leighton Vander Esch, die Wide Receiver Noah Brown und T.Y. Hilton, Outside Linebacker Dante Fowler, der zuletzt stark umstrittene Kicker Brett Maher und auch Running Back Tony Pollard, der sich stark verbessert, aber im letzten Spiel das Bein gebrochen hat.

Für den 90 Mann tiefen Offseason-Kader hat man bereits die ersten Verträge vergeben: Wide Receiver Dontario Drummond, die beiden Center Brock Hoffman und Alec Lindstrom sowie die Safeties Sheldrick Redwine und Juanyeh Thomas erhielten die ersten Arbeitspapiere. Hier werden sicher in naher Zukunft weitere Abschlüsse vermeldet werden.

Und dann gibt es noch kleinere Störfeuer, wie einen Twitterpost der Social Media Abteilung der Cowboys, in dem man offen Stamm-Quarterback Dak Prescott für seine beiden Turnover kritisiert, was so auch eher ungewöhnlich ist.

Viel Arbeit für Familie Jones in den kommenden Monaten.






Carsten Keller - 24.01.2023

Ezekiel Elliott wird wohl nicht zu den vereinbarten Konditionen bei den Cowboys bleiben

Ezekiel Elliott wird wohl nicht zu den vereinbarten Konditionen bei den Cowboys bleiben (© Getty Images)

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