TV-Genossenschaft der GFL vor Auflösung

Die GFL-Vereine müssen ihre Investitionen in die erhoffte TV-Zukunft erst einmal zurückfahren, um in der Corona-Krise Kosten zu sparen.2003 hatten die Erstliga-Clubs und der AFVD die German Football Fernsehen Produktions- und Vertriebsgenossenschaft e. G. (GFF) gegründet, um TV- und Medienpräsenz der GFL und des deutschen Footballs zu fördern. Ende des Jahres soll die GFF nun aufgelöst werden, wie Vorstand und Aufsichtsrat vorschlagen. Die Sparmaßnahme der Liquidation der TV-Genossenschaft soll den Vereinen der GFL helfen, die finanziellen Folgen der Corona-Krise in den kommenden Jahren abzufedern.

Einige Aufgaben der Genossenschaft sollen durch Verband und Liga fortgeführt werden, einige Vorhaben werden auf Eis gelegt. Die Details werden Bundes- und Landesverbände sowie die Vereine der GFL und GFL 2 in den kommenden Monaten beraten. Der Wirtschaftsplan für das Jahr 2020 wurde bereits überarbeitet und deutlich reduziert, die Einsparungen sollen den Gesellschaftern bereits in diesem Jahr helfen. Trotz Covid-19-Pandemie wird die GFF bis zu ihrer angestrebten Liquidation noch den Livestream-TV-Sender "German Football Fernsehen / GFL TV", die Präsenz der Liga in sozialen Medien und die Partnerschaft mit...

Die GFL-Vereine müssen ihre Investitionen in die erhoffte TV-Zukunft erst einmal zurückfahren, um in der Corona-Krise Kosten zu sparen.

Die GFL-Vereine müssen ihre Investitionen in die erhoffte TV-Zukunft erst einmal zurückfahren, um in der Corona-Krise Kosten zu sparen. (© Schlüter)

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