Große Fragezeichen rund um den NFL-Start

Die National Football League (NFL) ist die wohl bekannteste Sportliga der Welt. Der jährliche Super Bowl ist ein Riesen-Spektakel, das unzählige Neugierige vor die TV-Schirme und Zehntausende in das gastgebende Stadion lockt. Allerdings steht der Saisonstart der NFL ebenso in den Sternen, wie der Start bzw. die Weiterführung anderer großer Ligen, wie der NHL oder der MLB.

Zumindest die NHL soll aller Voraussicht nach im September wieder starten. Doch was erwartet die Fans der NFL? Werden sie sich auch bald schon wieder über Touchdowns und Tackles freuen dürfen? Wir geben einen kleinen Ausblick und gehen zudem auf eine Personalie ein, die in der Corona-Krise für Aufsehen gesorgt hat.

NFL in the Bubble – oder doch nicht?

Die Corona-Pandemie hat in den letzten Monaten vor keiner Sportart Halt gemacht. Gut für die NFL: Der Super Bowl Champion wurde bereits im Februar gekürt, wenige Wochen, bevor die Pandemie auch in den USA so richtig Fahrt aufnahm. Seinerzeit setzten sich die Kansas City Chiefs um Star Quarterback Patrick Mahomes gegen die San Francisco 49ers durch. Aktuell bereiten sich die Akteure individuell auf die nächste Spielzeit vor – wann und wie diese auch immer stattfinden wird.

Die Liga ist Willens genug, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. Das dürfte auch die Freunde der Sportwetten freuen. Ein guter Anbieter für Sportwetten ist XTiP. Dort gibt es eine Vielzahl an sicheren und seriösen Sportwetten aus allen möglichen Bereichen – NFL inklusive. XTiP-Sportwetten sind kein Betrug, was sich allein schon an der Glücksspiellizenz der Malta Gaming Authority erkennen lässt. Die Wettfreunde fiebern daher dem Saisonstart entgegen, doch die Frage ist natürlich, wie dieser inmitten einer Pandemie vonstattengehen soll. Ein Wort, das die Fans in diesem Zusammenhang immer wieder hören: Bubble (Blase).

Die Liga könnte abgeschottet an den Start gehen

Doch was hat es mit dieser Bubble auf sich? Der Grundgedanke besteht darin, dass die Teams komplett abgeschottet und nahezu täglich getestet werden. Auf diese Weise soll sowohl für Spieler und Staff als auch für die „Außenwelt“ das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus möglichst kleingehalten werden. Als Vorbild dient hierfür zum Beispiel die NBA, deren Saison aller Voraussicht nach in der Disney World fortgesetzt wird. Die Teams sollen dabei dem Vernehmen nach in entsprechenden Resorts untergebracht werden. Angesichts der kritischen Situation in den USA stellen sich aber viele Menschen unter anderem die Frage, wo denn die riesengroßen Trosse der NFL abgeschottet untergebracht werden sollen: viele Fragezeichen, sowohl für die Spieler als auch für die Offiziellen und Fans.

Die Eishockeyspieler der National Hockey League sind in Sachen Fortsetzung der Saison möglicherweise schon einen Schritt weiter. Die Saison startet sogleich mit den Playoffs, an denen diesmal 24 anstelle der sonst 16 Teams beteiligt sind. Die Saison wird in zwei sogenannten „Hub-Cities“ fortgesetzt. Die Entscheidung fällt hier möglicherweise auf Toronto und Edmonton, die US-amerikanischen Kandidaten fallen aus dem Raster.

Wechsel von Cam Newton sorgt für Aufsehen

Abseits der Frage, ob, wann und wie in der NFL wieder gespielt wird, sorgte unter der Woche allerdings eine Personalie für Schlagzeilen: Quarterback Cam Newton, einstiger Nummer-Eins-Pick im Draft 2011 und lange Jahre in Diensten der Carolina Panthers, schloss sich den New England Patriots an. Dort wird er darum kämpfen müssen, wieder zum Starter zu werden. Interessant ist diese Verpflichtung allemal, galt Newton doch als Franchise Quarterback der Panthers, mit denen er 2015 den Super Bowl erreichte (10:24-Niederlage gegen die Denver Broncos). Zudem wurde er mit dem Titel des MVP geehrt. Schwankende Leistungen und viel Verletzungspech führten jedoch dazu, dass sein Status in Wanken geriet, ehe er nun als Free Agent von den Patriots verpflichtet wurde.

Nach dem Abgang von Legende Tom Brady waren die Patriots ihrerseits auf der Suche nach einem Spielmacher. Der sechsmalige Super Bowl Champion schlägt seine Zelte künftig bei den Tampa Bay Buccaneers auf, wo es zu einer Wiedervereinigung mit Ex-Teamkollege Rob Gronkowski kommen wird. Der Tight End hatte seine Karriere eigentlich beendet und zuletzt ausgesetzt. Die Bucs haben damit sicherlich noch einmal ordentlich Qualität bekommen, jedoch muss „Gronk“ zeigen, dass er während seiner Pause nicht allzu viel Rost angesetzt hat. Dann könnte die einst so erfolgreiche Kombi wieder groß rauskommen.

13.07.2020

(© Pixabay / Capri23auto)

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