Die richtige Ernährung für Sportler

Die richtige Ernährung ist für verschiedene Aspekte im Leben unerlässlich. Da wäre an erster Stelle die persönliche Gesundheit und das Wohlbefinden zu nennen. Gerade diese beiden Faktoren sind in hohem Maße von der richtigen Ernährung abhängig. Der Körper braucht eine Vielzahl von Vitaminen und Nährstoffe. Manche Menschen haben an der einen oder anderen Stelle einen etwas höheren Bedarf an verschiedenen Nährstoffen. Ein solcher Mehrbedarf wird beispielsweise durch Sport erzeugt. Da ist es nur logisch, dass man sich als Sportler Gedanken darüber macht, welche Ernährung für die eigene körperliche Verfassung die richtige ist.

Drei Dinge, die Footballer unbedingt über ihre Ernährung wissen sollten
Es gibt verschiedene Ansätze, wenn man sich über das Thema Ernährung Gedanken machen wollte. Einmal wären da die Themen Ausdauer und Fitness. Doch es gibt auch ein paar Dinge, die speziell für einen Footballer besonders wichtig sind. Auf dem Footballfeld gibt es zwei Dinge, auf die man sich immer verlassen können muss: die Ausrüstung und den eigenen Körper. Bei wichtigen Ausrüstungsteilen, wie dem Helm beispielsweise, ist irgendwann der Zeitpunkt erreicht, dass dieser ausgetauscht werden muss. In Bezug auf den Körper ist das nicht möglich.

Eiweiß ist ein wichtiger Faktor für jeden Sport mit hohem Kraftaufwand
Wer einen gestählten Körper mit einer hohen Muskeldichte benötigt, muss unbedingt ausreichend Proteine in sich aufnehmen. „Bei der Auswahl der Proteine gibt es gerade bei Sportlern einiges zu beachten,“ erklären die Ernährungsexperten der Webseite supplementbibel. „Hochwertiges Eiweiß ist tatsächlich in der Lage den Körper beim Muskelaufbau zu unterstützen und den Verlust von Muskelmasse während einer Diät oder einer kürzeren trainingsfreien Zeit zu reduzieren.“ Dass die Ernährung also vor allem proteinhaltig sein sollte, versteht sich daher von selbst. Doch, es reicht nicht aus, einfach ausreichend Eiweiß in sich aufzunehmen. Denn im Körper funktionieren viele Dinge im Endeffekt nur in der richtigen Kombination.

Ohne Magnesium drohen gleich zwei erhebliche Probleme
Ein Magnesiummangel kann einerseits zu Krämpfen – vor allem in der Wade – führen. Das ist natürlich für einen aktiven Sportler denkbar ungünstig. Wenn man schon einmal zu einem Sprint angesetzt hat und dann aber aufgrund eines Krampfes abbrechen musste, weiß man, wovon die Rede ist. Insofern ist es gerade für Sportler in Sportarten mit explosiven Bewegungsabläufen sinnvoll, immer etwas Magnesiumgranulat bei sich zu haben. Doch neben der Elastizität der Muskulatur, einer normalen Funktion des Nervensystems und dem Erhalt eines normalen Energiestoffwechsels, trägt Magnesium noch zu einem wichtigen Aspekt bei: einer normalen Eiweißsynthese im Körper. Nur wer seinen Körper ausreichend mit Magnesium versorgt, versetzt ihn auch in die Lage, das für die Muskulatur so wichtige Eiweiß auch zu verarbeiten.

Zink – für viele Sportler ein echtes Problem
Gleiches in Bezug auf die Eiweißsynthese gilt im Übrigen auch für das Spurenelement Zink. Dabei hat die Nationale Verzehrstudie II nach Angaben der DGE ergeben, dass viele Männer in Deutschland den normalerweise empfohlenen Wert für die tägliche Zinkzufuhr nicht erreichen. Der Zinkbedarf für Sportler mit hohem körperlichen Einsatz ist allerdings noch einmal zusätzlich erhöht. Die Gefahr, dass also eine Zinkunterversorgung vorliegt, ist damit verhältnismäßig groß. Eine solche führt nicht immer gleich zu einem Zinkmangel – wohl aber zu einer verschlechterten Eiweißverarbeitung im Körper.

26.05.2020

(© pixabay.com)

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