St. Pölten steht zu Invaders

Es sieht schon ganz heimelig in im Voralpenstadion St. Georgen aus - aber trotzdem ist noch viel zu tun.In der Krise bleiben auch für Sportvereine die Einnahmen aus. Das trifft die St. Pölten Invaders in der aktuellen Situation besonders, hatte man doch gerade eben begonnen die neue Heimstätte zu sanieren und auf Vordermann zu bringen. Umso mehr freut man sich in St. Pölten über die Meldung, dass die Stadt St. Pölten und das Land Niederösterreich weiterhin in die Sportinfrastruktur investieren wird und hofft auf schnelle finanzielle Hilfe, um die Bauarbeiten nicht ins Stocken geraten zu lassen.

Naturgemäß kommen von dem Paket im Ausmaß von 6,9 Millionen Euro ein Großteil der Förderungen dem städtischen Freibad "City Splash" und dem Sportzentrum NÖ als Olympiazentrum, sowie dem Nachwuchs des SKN St. Pölten auf der Stadtsportanlage zu Gute so dass am Ende nur ein kleiner Teil übrig bleibt. Dennoch kann man mit den hoffentlich noch folgenden endgültigen Zusagen von Förderung am Ende des Tages ein schönes neues Zuhause schaffen.

"Wir sind sehr dankbar hier mit der Stadt St. Pölten und dem Sportland Niederösterreich starke Partner an unserer Seite zu haben und auch in Krisenzeiten auf die zugesagten Förderungen bauen zu können die vielleicht ja sogar nach aktuellen Medienberichten noch ausgebaut werden können", freut sich Obmann Michael Steiner trotz der Krise auf die Zukunft in St. Georgen.

Wittig - 02.04.2020

Es sieht schon ganz heimelig in im Voralpenstadion St. Georgen aus - aber trotzdem ist noch viel zu tun.

Es sieht schon ganz heimelig in im Voralpenstadion St. Georgen aus - aber trotzdem ist noch viel zu tun. (© SPI/Martin Luger/Constanze Hack)

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