Woche 3 der XFL

Die XFL steigerte ihren Zuschauerschnitt sogar nochDie XFL hat ihre Zuschauerzahlen in Woche 3 erneut halten beziehungsweise sogar ausbauen können; dabei gab es die Rückkehr des Profifootballs nach St. Louis seit dem ungewollten Abschied der Rams nach Los Angeles Anfang 2016 zu sehen.

Die wenigsten Zuschauer (12.211) gab es beim 39:9 Heimsieg der Los Angeles Wildcats gegen die D.C. Defenders; die Seattle Dragons ließen nach fulminantem Start in der Vorwoche und über 29.000 Besuchern deutlich auf 22.060 nach. Dafür kamen bei der Heimpremiere der St. Louis Battlehawks fast 30.000; hier dauerte es auch nicht lange, bevor die ersten "Kroenke sucks"-Sprechchöre angestimmt wurden. Dem mittlerweile verhassten Besitzer der Rams wird der Abzug der NFL-Franchise wohl zeitlebens nicht mehr verziehen werden.

Die Anhänger der Battlehawks durften einen deutlichen 29:9 Sieg ihres Teams gegen die New York Guardians feiern; Running Back Matt Jones kam dabei auf 95 Rushing Yards und einen Touchdown. Die Battlehawks, denen vor der Saison nur wenig zugetraut worden war, stehen damit jetzt bei einer 2:1 Bilanz und punktgleich mit den Defensive Coordinator Defenders auf den ersten beiden Plätzen in der Eastern Conference. Die Vipers verloren diesmal in einer punktereichen und unterhaltsamen Partie mit 27:34 zu Hause gegen die Houston Roughnecks, die als einzige Franchise noch ungeschlagen sind. Tampa Bay wartet dagegen noch auf den ersten Sieg.

Bei den Roughnecks erwarf Quarterback P.J. Walker, der den NFL-erfahrenen Connor Cook im Camp auf die Reservebank verbannt hatte, insgesamt 306 Yards und drei Touchdowns – alle zu Wide Receiver Cam Phillips, der in den ersten drei Spielen beeindruckende sieben Touchdowns gefangen hat. Der ehemalige Virginia Tech Hokie war 2018 nicht gedraftet worden und schaffte bei den Buffalo Bills für die sprichwörtliche Tasse Kaffee den Sprung aus der Practise Squad in den aktiven Kader, um dann wieder entlassen zu werden.

Beim überzeugenden 39:9 Sieg der Los Angeles Wildcats gegen die zuvor noch ungeschlagenen D.C. Defenders sorgte Quarterback Josh Johnson mit 278 Pass Yards und gleich drei Touchdowns für klare Verhältnisse; Running Back Martez Carter erzielte insgesamt drei Touchdowns – den letzten sogar per Salto in die Endzone. Receiver Tre McBride, der im Camp noch von den Defenders zu den Wildcats getradet worden war, fing fünf Pässe für 109 Yards und zwei Touchdowns. Aber die Defense der Wildcats war keinesfalls schwächer und sorgte gleich für fünf Turnover.

Die Dallas Renegades gewannen mit 24:12 bei den Seattle Dragons trotz zwei Interceptions von Quarterback Landry Jones.





Carsten Keller - 24.02.2020

Die XFL steigerte ihren Zuschauerschnitt sogar noch

Die XFL steigerte ihren Zuschauerschnitt sogar noch (© Carsten Keller)

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10.04.

Dallas Renegades - Los Angeles Wildcats

abgesagt

11.04.

Seattle Dragons - Houston Roughnecks

abgesagt

12.04.

Tampa Bay Vipers - New York Guardians

abgesagt

12.04.

St. Louis BattleHawks - DC Defenders

abgesagt

DC Defenders

.600

5

3

2

0

82

:

89

St. Louis BattleHawks

.600

5

3

2

0

97

:

77

New York Guardians

.600

5

3

2

0

79

:

85

Tampa Bay Vipers

.200

5

1

4

0

98

:

115

Houston Roughnecks

1.000

5

5

0

0

158

:

111

Dallas Renegades

.400

5

2

3

0

90

:

102

Los Angeles Wildcats

.400

5

2

3

0

129

:

122

Seattle Dragons

.200

5

1

4

0

87

:

119

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