Swinney und Orgeron im Kreuzverhör

LSU Head Coach Ed OrgeronDabo Swinney, Head Coach von Clemson und Ed Orgeron, Head Coach von LSU haben beide das CFP-National Championship Game im College Football erreicht. Beide standen in den letzten Tagen Interviews zur Verfügung und antworteten auf Fragen rund um die Halbfinalspiele und das bevorstehende große Finale am 13. Januar in New Orleans


Frage:
Fühlen Sie sich als Favorit, weil Sie Ohio State im Halbfinale geschlagen haben?

Dabo Swinney:
Am Ende des Halbfinales waren wir stolz, das vierte Viertel gewonnen zu haben. Wir legten 94 Yards gegen die beste Defense des Landes zurück und wir stoppten ihre Offense. Wir schafften es, einen 0:16 Rückstand aufzuholen und scorten 29 Punkte am Stück. Damit haben wir bewiesen, dass unser Team Charakter besitzt und wir Jeden schlagen können.

Frage:
Clemson wird vorgehalten, dass sie ein relativ leichtes Saisonprogramm in einer "schwachen" ACC absolviert haben. Glauben sie an diese Geschichte?

Dabo Swinney:
Wir haben dieses Jahr jeden geschlagen. Wir dominierten zu Beginn Georgia Tech und Texas A&M, Syracuse und Charlotte. Trevor Lawrence warf ein paar schlechte Pässe und alle Medien stürzten sich auf unseren "Fahrplan", als wir auswärts knapp gegen North Carolina gewannen. Wahrscheinlich wollten alle de Story hören. Irgendwann hatte sich diese Geschichte aber totgelaufen und sie hat uns auch schon lange nicht mehr interessiert.

Frage:
In den letzten fünf Jahren war Clemson vier Mal im Endspiel vertreten. Ist es ein Vorteil gegen LSU über eine solche Erfahrung zu verfügen?

Dabo Swinney:
Es ist immer gut, Erfahrung zu besitzen. Man darf aber auch nicht vergessen, dass wir letztes Jahr das Endspiel mit einem True Freshman gewannen und überhaupt über keine Erfahrung verfügten. Wichtig ist, dass jemand anführen kann und dabei ist es egal, ob er Senior oder Freshman ist. 80 von 120 unserer Spieler sind Freshmen und Sophomore-Spieler. Senior Spieler haben wir dagegen nur wenige, weil die meisten sich vorzeitig für die NFL Draft melden. Die Theorie von einem Team, das nur gut ist, wenn es erfahren ist, kann ich somit nicht bestätigen.

Frage:
Wir hörten, Sie wurde vom Weißen Haus angerufen. Waren Sie überrascht?

Ed Orgeron:
Ja, Präsident Trump hat mich gestern angerufen. Ich dachte zuerst, es wäre der Präsident unserer Universität. Er wünschte uns Glück und bewunderte, wie stark der Bundesstaat und seine Bevölkerung hinter uns stehen. Es war ein sehr nettes Gespräch.

Frage:
Wie sieht es im Lager der Verletzten aus?

Ed Orgeron:
Damien Lewis wird wohl nicht am Training teilnehmen können. Die Stelle desrechten und linken Guards werden wir wohl auch neu besetzen müssen. Dare Rosenthal wird spielen können. Sollte Damien als Tackle noch rechtzeitig wieder spielen können, hätten wir eine größere Spielerdichte, als letztes Jahr.

Frage:
61 Spieler stammen aus Louisiana und 23 Spieler sind Upperclassmen, die ihr letztes Spiel für Louisiana auf dem eigenen Staatsgebiet spielen werden und dann ausgerechnet auch in einem Endspiel.

Ed Orgeron:
Bei einem der letzten Meetings haben wir darüber noch nicht gesprochen. Abe es ist natürlich eine stolze Angelegenheit für jeden Spieler. Wer zu LSU kommt, erwartet auch, dass er die Möglichkeit in einem Endspiel zu spielen. Aber wenn es wirklich passiert, ist es natürlich ein großer Bonus am Ende der College Football Karriere. Wir müssen aber trotzdem vor einer starken Heimkulisse unser bestes Spiel gegen Clemson spielen.

Frage:
Was halten Sie von Trevor Lawrence?

Ed Orgeron:
Auch wenn er erst ein Sophomore ist. Er hat einen starken Arm, er läuft schnell, was mich überrascht hat, kommandiert klar auf dem Feld und hat bisher 25 Spiele gewonnen und noch keines verloren. Die Art, wie er angreift, ist schon einmalig und er ist ein Gewinnertyp. Aber auch das gesamte Team ist stark. Sie verfügen über gefährliche Receiver. Etienne ist einer der besten Backs des Landes. Ich versuchte ihn zu rekrutieren. Er stammt aus Louisiana. Aber ich kam damals zu spät. Brent Venables macht bei Clemson einen fantastischen Job als Defensive Coordinator. Gegen verschiedene Offenses kann er in kürzester Zeit Gegenstrategien entwickeln. Seine Defensive Line ist schnell und kräftig, er kann gegen Pässe operieren und seine Blitze sind phänomenal. Es wird ein tolles Endspiel in New Orleans werden.

Schlüter - 02.01.2020

LSU Head Coach Ed Orgeron

LSU Head Coach Ed Orgeron (© Getty Images)

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