Viel Aufregung um die Coaches vor Cowboys - Eagles

Jason Garretts Position ist erneut nicht unumstrittenVor der Partie kommende Sonntagnacht um Platz 1 in der NFC East zwischen den Philadelphia Eagles und Dallas Cowboys gibt es einige Diskussionen um die beiden Head Coaches: Während einer felsenfest im Sattel sitzt, muss sich der andere nicht zum ersten Mal in seiner "Regentschaft" Fragen zu seinem Jobstatus anhören.

Eagles Head Coach Doug Pederson erkärte nach der deutlichen 38:20 Niederlage in Minnesota am Montagmorgen bei 94 WIP Radio: "Wir gehen nach Dallas und unsere Jungs werden bereit für das Spiel sein. Wir werden das Footballspiel gewinnen und wenn wir das erledigt haben, sind wir auf Platz 1 der NFC East."

Sofort wurden die Aussagen als "Garantie" interpretiert, was seit der berühmten "Garantie" von Jets Quarterback Joe Namath vor Super Bowl III immer für besondere Aufregung sorgt. Doug Pederson sah sich jetzt dazu genötigt, eine Klarstellung hinterherzuschicken: "Als Head Coach des Teams stehe ich hier und zeige das Vertrauen, das ich in unsere Mannschaft haben. Ich habe nie gesag, dass ich einen Sieg garantiere. Das würde ich nie tun. Ich will das Vertrauen in unsere Spieler zeigen."

Viel Wind um nichts also. Aber Doug Pederson muss sich angesichts des Titels vorletzte Saison sicherlich keine Fragen um seine Zukunft gefallen lassen. Komplett anders sieht das bei den Cowboys aus.

Nach einem 3-0 Start in die Saison – gegen zugegeben schwächste Gegner – träumte man (wieder einmal) vom Titel. Nach drei Niederlagen, zuletzt gegen die Jets zum ersten Mal seit 20 Jahren gegen ein 0-4 Team, schwankt die Stimmung zwischen Ernüchterung und blankem Entsetzen. Und wieder einmal steht Jason Garrett im Mittelpunkt der Fragen.

Zuletzt verloren die Cowboys drei Spiele in Folge vor zwei Jahren in der Mitte der Suspendierung von Running Back Ezekiel Elliott. Der konnte zwar diesmal auflaufen, aber durch die verletzungsbedingten Ausfälle in der O-Line (La’el Collins und Tyron Smith) lief es trotz über 150 Yards combined von Elliott nicht rund.

Naturgemäß sitzt jetzt auch Jason Garrett wieder weniger fest im Sattel – eine Situation, die sich in unschöner Regelmäßigkeit jährlich zu wiederholen scheint. Er war bei den Cowboys, für die er auch schon gespielt hatte, zunächst vom Offensive Coordinator nach der Entlassung von Vorgänger Wade Philips zum Interimstrainer befördert worden und nach zwei erfolgreichen Monaten im Amt in der Offseason 2011 mit einer Festanstellung belohnt worden.

Das klappte mal besser und mal schlechter: Nach drei Jahren mit einer mittelmäßigen 8-8 Bilanz qualifizierte man sich 2014 endlich wieder für die Playoffs, gewann dort in der WildCard-Runde, verlor aber im mittlerweile legendären "Dez Caught it"-Spiel, als man aufgrund einer aus Cowboys-Sicht fragwürdigen Schiedsrichterentscheidung in Green Bay verlor.

Vor der Saison 2018 war klar, dass Garrett einen Playoffeinzug benötigt, um seinen Job zu halten. Nach dem Trade für den momentan verletzten Wide Receiver Amari Cooper klappte das am Ende problemlos, aber für das Endspiel – großes Ziel des alternden Jerry Jones - reichte es erneut nicht.

So verwundert es nicht weiter, dass die Fragen jetzt erneut auftauchten, die Owner Jerry Jones am Tag der Niederlage, gleichzeitig sein 77. Geburtstag, jedoch schnell beiseite wischte: "Wetten Sie kein Geld darauf, dass das [eine Entlassung] passiert, denn Sie werden verlieren."

"Letztendlich, wenn Du wirklich eines der top Teams bist, was wir nicht sind, passiert das nicht. Ich hoffe, dass wir irgendwann in dieser Saison eines der top Teams sein können. Wir waren es auf jeden Fall nicht heute."

Zuviel darf man Jerry Jones Aussagen aber nie glauben. Die wechseln nämlich auch schnell die Richtung. Sollten die Cowboys am Sonntag gewinnen, werden auch sicher keine Fragen mehr dazu kommen.





Carsten Keller - 15.10.2019

Jason Garretts Position ist erneut nicht unumstritten

Jason Garretts Position ist erneut nicht unumstritten (© Getty Images)

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