Erinnerung an den German Bowl XXXVII

Beim German Bowl XXXVII gewann Braunschweig seinen zehnten Titel.Bereits viermal, in den Jahren 2014 bis 2017, trafen die Schwäbisch Hall Unicorns und die New Yorker Lions aus Braunschweig in einem German Bowl Endspiel aufeinander. In diesem zweiten Teil der kleinen Serie erinnert football-aktuell.de an den German Bowl Xxxvii:


German Bowl XXXVII – Geht raus, habt Spaß und spielt Football - Braunschweig erobert 10. Titel

Vieles war anders vor, während und nach der 37. Ausgabe des German Bowls, dem Endspiel um die deutsche American Football Meisterschaft. So kündigten der AFVD und der Weltverband IFAF wenige Stunden vor dem Kickoff im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark an, dass die Endrunde der Europameisterschaft 2018 in Deutschland stattfinden wird. EM und WM-Endrunden hat es in unseren Breiten schon einige gegeben, doch dass die Verkündung der Einigung über alle vertraglichen Details vor einem German Bowl der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde, war ein gelungener Auftakt für die Ereignisse, die der 10. Oktober in der Bundeshauptstadt Berlin noch zu bieten hatte und es war nicht nur die gute Nachricht, die für Aufsehen erregte, sondern ferner die ergänzende Ankündigung, dass neben dem Friedrich-Ludwig-Sportpark, dem Stadion Dresden, die Commerzbank Arena in Frankfurt und last but not least das Berliner Olympia Stadion die vier Schauplätze der EM 2018 sein werden. Unterstützt wurde dabei die Bewerbung um die Ausrichtung vom Präsidium des Deutschen Olympischen Sport-Bundes und von der Stadt Dresden, dem Land Sachsen und Berlin, so dass ein Großteil des siebenstelligen Etats deshalb auch schon abgesichert war, als AFVD-Präsident Robert Huber und IFAF Präsident Tommy Viking ihre Unterschriften unter das Vertragswerk setzten und damit die Ausnahmestellung des deutschen Footballwesens in Europa mit rund 55500 Mitgliedern in Europa dokumentierten. Das Vieles anders kommen sollte, konnte damals die bundesdeutsche Footballgemeinde noch nicht wissen.

Gut meinte es aber auf jeden Fall der Wettergott, der im Jahr 2015 footballoptimiertes Wetter beisteuerte und auf die Regengüsse des letzten Jahres verzichtete. Nicht anders erging es den Freunden großer und kleiner Zahlenwerke. Heiß diskutiert wurde die Frage, ob der German Bowl 2015 wieder erst im vierten Viertel entschieden werden sollte oder wie groß die Differenz der Punkte zwischen Sieger und Besiegtem sein würde. Vor dem 38. German Bowl wurden bereits 23 Endspiele mit einer Differenz von sieben oder weniger Punkten entschieden und zweimal erlebten die Zuschauer eine Verlängerung. Am 10. Oktober sollte jedoch eine ganz andere Zahl einen besonderen Auftritt erhalten. Nach 15 Finalteilnahmen wollten die New Yorker Lions aus Braunschweig ihren zehnten deutschen Meister Titel am 10.10. erobern und sich somit noch weiter von den Düsseldorf Panthern distanzieren, die nach neun Finalteilnahmen, immerhin sechsmal ganz oben auf der Siegertreppe stehen durften, dafür aber genauso wie die Braunschweiger Footballer eine 66,75 prozentige Erfolgschance bis heute nachweisen können.

Der Tisch war also festlich gedeckt und die wieder 12000 Footballfans hatten allen Grund sich auf das 38. deutsche American Football Endspiel zu freuen, welches viel Klasse versprach. Schwäbisch Hall gewann den Coin Toss und entschied sich, im dritten Viertel anzugreifen. Entsprechend besaß Braunschweig die erste Chance, frühzeitig für Big Plays und die ersten Punkte im German Bowl XXXVII zu sorgen. Running Back David McCants, der in diesem Jahr erneut mit 89,9 Yards pro Punktspiel zu den erfolgreichsten Offense Spielern der GFL gehörte, erhielt entsprechend die Aufgabe, erste Raumgewinn zu erzielen. Quarterback Casey Therriault warf einen nicht kompletten Pass und die Lions sollten anschließend nicht mehr den vierten Versuch verwandeln. Dieses war dem amtierenden Meister in der regulären Saison 2015 noch nicht oft passiert, zeigte aber, dass es den Unicorns Coaches gelungen war, ihre Verteidigungsreihen verbessert gegen die Löwenstädter einzustellen. Schwäbisch Hall Angriff startete wiederum in den ersten Minuten sehr engagiert und erreichte auch nach wenigen Spielzügen die Red Zone des amtierenden Meisters. Nach einem 23 Yard Lauf von Running Back Christian Rycraw und einer Strafe wegen Passbehinderung gegen die Defense der Lions, fanden sich die Haller schnell fünf Yards vor der Endzone der Lions wieder. Running Back Christian Rycraw, der in den Statistiken eine besonders dominante mit 1934 zurück gelegten Yards und 113,8 Yards Raumgewinn pro Match eroberte, nahm sich ein Herz und fand genau die Lücke, um über die kurze Distanz erstmals die Lions Endzone zu erreichen. Der Coup gelang und Hall führte zur Überraschung vieler Footballfans mit 6:0. Braunschweig musste nun eine schnelle Antwort finden, wollten sie den Beginn des Endspieles verpassen. Zunächst lief Running Back David McCants von der eigenen 20 Yard Linie für einen Raumgewinn von 12 Yards, dann fand Quarterback Casey Therriault seinen Receiver Janos Knopf mit einem 12 Yard Pass. Therriaults Pass auf Niklas Römer über 56 Yards und der verwandelte Extrapunkt brachte schließlich die Wende und die Lions mit 7:6 in Front. Die Lions Defense schien fester und konzentrierter zu agieren und sie stellte sich auch auf Halls RB Rycraw ein, so dass QB Marco Ehrenfried immer wieder aus seinem Rhythmus geschüttelt und zum Passen gezwungen wurde. Ein Missverständnis zwischen QB Ehrenfried und WR Felix Brenner führte schließlich zu einem Fehlpass. Drei Versuche führten nicht zum gewünschten Erfolg und auch der ausgespielte vierte Versuch endete nach einem Sack von Sorie Bayoh gegen Marco Ehrenfried auf dem Boden der Tatsachen. So bekamen die Löwen in guter Ausgangssituation an der Unicorns 40 Yard Linie die Chance auf weitere Punkte. Mit Pässen von Therriault auf Christian Bollmann und Evan Landi gelangten die Löwen bis an die 17 Yard Linie der Unicorns. Braunschweigs Kicker Tobias Göbel sollte letztlich von dieser Situation profitieren und kickte am Ende des Spielzuges ein 47-Yard-Field-Goal, welches Braunschweig die schmeichelhafte 10:6 Führung einbrachte.

Der Herausforderer aus Baden-Württemberg geriet nun unter Zugzwang und erlebte auch kuriose Szenen. Ein Braunschweiger Spieler berührte irrtümlich den Ball während des Kicks, das Spielgerät wurde automatisch zum freien Ball und Schwäbisch Hall sicherte den Ball. QB Ehrenfried nutzte diese verwirrende Situation und bediente WR Patrick Donahue. Eine Strafe gegen die Lions hielt Schwäbisch Hall am Leben, blieb aber folgenlos, da wenige Spielminuten später, die Haller Offense nach vier Versuchen den Platz wieder verlassen musste.

Braunschweigs Defense schaffte es somit immer besser, die Haller Offense effektiv zu stören. Ähnlich aggressiv spielte aber auch Halls Defense und stützte sich unter anderem auf die Erfahrung von Defensive End Thomas Rauch. Auf der anderen Seite erhielt Braunschweigs QB Therriault viel Zeit und riskierte auch viel. Ein langer Pass auf Evan Landi im ausgespielten vierten Versuch wurde vom Empfänger gecatcht, doch eine fünf Yards Strafe gegen einen Offensive Lineman vereitelte den ursprünglichen Plan. Der folgende Punt wurde nur angetäuscht und Therriault passte zu einem seiner Receiver, der wiederum den Ball nach einem harten Hit von CB Morris verlor. Braunschweig spielte in dieser Zeitsequenz trickreicher und ihre Bemühungen wurden am Ende des zweiten Viertels auch belohnt. Ein langer Pass von Therriault auf Christian Bollmann katapultierte Braunschweig bis an die Endzone der Unicorns. Landi überbrückte schließlich die letzten Yards ohne Probleme und scorte zum 17:6. Schwäbisch Hall gab sich zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht auf, zeigte Kampfgeist und antwortete durch RB Christian Rycraw prompt. Sein fulminanter Touchdown-Lauf verblüfft die Lions Abwehr und zeigt, dass Halls Vorblocker einen sehr guten Dienst verrichtet hatten. Die Unicorns verkürzten 41 Sekunden vor der Pause verdient auf 12:17. Lions Kicker Tobias Göbel kickt die beiden Teams schließlich mit einem 37-Yard-Field-Goal in die Pause und verschaffte den Niedersachsen einen 20:12 Pausenzwischenstand und acht Punkte Vorsprung.

Entsprechend vorsichtig optimistisch äußerte sich Unicorns Head Coach und bemängelte lediglich, dass es etwas Konfusion in der Haller Defense gegeben hätte und dass acht Punkte aufholbar wären. Ein Fortschritt zu den letztjährigen ersten zwei Vierteln des German Bowls XXXVI sah Gehrke aber auf jeden Fall. Seinerzeit lagen die Unicorns bereits 17 Punkte zurück und besaßen auch ein unterentwickeltes Offense Laufspiel, welches 2015 sich als eine bemerkenswerte Macht präsentierte. Das Besondere am immer kälter werdenden Samstagabend im Ludwig-Friedrich-Jahn-Sportpark war aber vor allem die kämpferische Einstellung des Vizemeisters aus Baden-Württemberg, die sich bis zum Ende des vierten Viertels hinzog und eine steile Leistungsentwicklung in den letzten zwölf Monaten offenbarte. Ein sportliches Desaster, wie noch 2014 gesehen, blieb den Unicorns diesmal erspart, so dass die Truppe von Siegfried Gehrke letztlich mit erhobenen Köpfen die Arena verlassen durfte.

Diese Einstellung wurde zudem gleich zu Beginn des dritten Viertels belohnt. Schwäbisch Hall eröffnete mit einem Paukenschlag und einem Play Action Pass den dritten Durchgang. QB Ehrenfried passte auf WR Patrick Donahue und die Einhörner stürmten rasant bis in die Red Zone der Lions und brillierten erneut mit Donahue. Mit rasender Geschwindigkeit erreichte der Läufer die rechte Seite der Endzone und verkürzte auf 18:20. Die angestrebte Two-Point-Conversion missglückte allerdings.

Casey Therriault bewies im Anschluss wieder einmal seine Klasse und brach mehrere Tackles. Seine Beweglichkeit und Geschwindigkeit sprachen erneut für ihn und er war vor allem im dritten Viertel von den Hallern nur schwer zu stoppen. Zur rechten Zeit gelang ihm zudem der wichtige Touchdown-Lauf zum 27:18, aber auch der Unicorns und Nationalmannschaftsspieler QB Marco Ehrenfried wusste zu gefallen und warf seinen ersten Touchdown zum 27:25 Zwischenstand. Braunschweig wollte sich aber in der Partie, die sich mittlerweile zum offenen Schlagabtausch entwickelt hatte, nicht die Butter vom Brot nehmen und scorte zum wichtigen 34:25 Zwischenstand. Wie bereits beim ersten Touchdown gesehen, fand Therriault erneut mit einem langen Pass Niklas Römer über nahezu die Hälfte des Spielfeldes, bis an die fünf Yard Linie der Unicorns. Von dort aus war es David McCants überlassen, für den erneuten neun Punkte-Vorsprung zu sorgen. Doch der dritte Spielabschnitt war noch nicht beendet und auch die Haller erhielten noch einmal die Chance zu punkten, vergaben aber die Möglichkeit eines 40-Yard-Field-Goals, welches weit am Tor vorbei segelte.

Über die Hälfte des vierten Spielabschnitts verging, bevor es die New Yorker Lions waren, die den letztendlich entscheidenden Touchdown zu ihren Gunsten erzielten. Nach einem personal foul gegen Hall marschierten die Lions bis zur 15 Yards Line der Unicorns. Im ersten Versuch verfehlte Therriault noch seine Anspielstation Anthony Dablé, der bisher eher blass wirkte und von den Unicorns sehr gut abgeschirmt wurde. Auch der Lauf über die rechte Seite von David McCants brachte keinen echten Raumgewinn. Der dritte Versuch sollte zudem von Dablé nicht gesichert werden und der Field-Goal-Versuch von Kicker Goebel erreichte sein Ziel ebenfalls nicht. Anthony Dablé durfte erst rund zwei Minuten und 30 Sekunden vor dem Ende kräftig jubeln. Läufe von David McCants und Max Merwarth folgten Passfängen von Niklas Römer und Evan Landi, die das Team der Löwen bis an die 20 Yard Linie der Haller brachte. Den 20 Yard Touchdown-Pass von Therriault 41:25 fing schließlich Anthony Dablé. Bei noch etwas mehr als zwei Minuten Spielzeit setzten die Unicorns noch einmal alles auf eine Karte. Halls QB Ehrenfried behielt die Nerven und passte in der vorletzten Minute zu Aurieus Adegbesan, der wenige Yards vor der Braunschweiger Endzone goldrichtig stand. Auch der zweite Pass von Ehrenfried auf Donahue fand sein Ziel und führte zum 41:31 aus der Sicht der New Yorker Lions. Der folgende Versuch eines Onside-Kicks scheiterte jedoch und die Löwenstädter brauchten nur noch abzuknien, um ihren insgesamt zehnten nationalen Meistertitel in ihrer Clubgeschichte zu gewinnen.

In der Rückschau war es somit das dritte Viertel, in dem das Spiel letztendlich entschieden wurde. So meinte auch Halls Head Coach Siegfried Gehrke nach dem Abpfiff: "Unsere Defense hat viele gute Aktionen gezeigt, in den entscheidenden Momenten im dritten Viertel hätten wir aber konsequenter verteidigen und die Lions mindestens einmal ohne Punkte stoppen müssen. Wir haben einen großen Schritt gemacht, aber es hat noch nicht ganz gereicht", sagte Siegfried Gehrke nach dem Spiel. "Wir hatten vor dem Spiel gesagt, dass wir bis zu 30 Lions-Punkte zulassen können. Das ist uns leider nicht gelungen", erklärte Gehrke, der im Haller Trainerstab selbst für die Haller Verteidigung verantwortlich ist. Ganz als Gentleman zeigte sich Meistercoach Troy Tomlin aus Braunschweig: "Die Unicorns haben uns ein hartes Spiel geliefert. Damit hatte ich gerechnet. Ich weiß wie gut sie sind und dass das Spiel im letzten Jahr auf Haller Seite ein Ausrutscher war."

Im gesamtsportlichen Kontext lässt sich die 37. Auflage eines deutschen American Football Endspieles eventuell noch mit der 199er Auflage in Hanau vergleichen, als die Düsseldorf Panther die Berlin Adler mit 27:17 besiegten. Jedoch muss auch berücksichtigt werden, dass seinerzeit nur 7862 Zuschauer das 16. Finale sehen wollten 21 Jahre später eine bessere Zuschauerbilanz wohl möglich gewesen wäre, wenn das gesamtpolitische Umfeld es ermöglicht hätte, geeignete Fahrzeuge in größerer Anzahl rechtzeitig zu beschaffen, um vor allem die Fans aus Braunschweig in die Hauptstadt zu befördern. Sportlich bestach der diesjährige German Bowl vor allem in seiner relativen Ausgeglichenheit und Vielfältigkeit, wurde aber aufgrund der konsequenter agierenden Defense der Lions entschieden, die wiederum die Vorlagen erarbeitete, und ein Casey Therriault erneut nutzte, um sein breit aufgestelltes Receiver Korps zu bedienen, dass die Baden-Württemberger langfristig nicht neutralisieren konnten. Schließlich erkannte Schwäbisch Halls Quarterback Marco Ehrenfried: " Es war immer ein enges Spiel. Die Lions sind nie so weit weggezogen, dass wir dachten, man könnte das Spiel nicht mehr drehen. In der zweiten Halbzeit waren wir wie in einem Flow. Es haben heute nur Kleinigkeiten gefehlt. In manchen Situationen waren wir nicht clever genug oder mein Pass kam nicht gut. Am Anfang hatte ich mich leicht einschüchtern lassen, weil der Gegner recht früh zwei gute Hits auf mich hatte, so dass ich den Ball immer zu schnell wegwerfen wollte und nicht lang genug gehalten habe."

Dass diesmal Braunschweig mehr kämpfen musste, als im Vorjahr empfand auch Braunschweigs Running Back Patrick Papke: "Heute war das nicht so ein Blow-Out wie im letzten Jahr. Die Schwäbisch Haller haben schon ein ordentliches Footballspiel geleistet. Gerade den ersten Score der Unicorns mussten wir erst einmal wegstecken. Dann hatten wir aber unser Spiel gemacht, so wies geplant war. Wir hatten uns gut vorbereitet. Auch ein paar Spielzüge hatten wir explizit für Schwäbisch Hall einstudiert." Und last but not least bemerkte Halls Head Coach Siegfried Gehrke nach dem Spiel: "Wir haben nicht schlecht gespielt, aber die Lions sind einfach kaltschnäuziger. Gegen die Lions muss man sein A-Spiel bringen, und nicht das B+. Um deutscher Meister zu werden haben wir noch auf beiden Seiten des Balles zu viele Fehler gemacht. Unser Anspruch war, vor dem Spiel mit der Offense 30 Punkte zu machen, dann sollte es reichen. Wir haben sogar 31 Punkte gemacht. Dann lag es an der Defense, für die ich zuständig bin. Im dritten Viertel waren einige Szenen, wo wir postwendend nach eigenen Scores immer wieder Punkte der Lions zuließen. Das hatte es letztendlich ausgemacht."

Schlüter - 11.10.2019

Beim German Bowl XXXVII gewann Braunschweig seinen zehnten Titel.

Beim German Bowl XXXVII gewann Braunschweig seinen zehnten Titel. (© AFVD)

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