Starke Abwehr bringt die Entscheidung

Ahmad Gardner (Cincinnati Bearcats) auf dem Weg zu seinem Touchdown.Cincinnati machte am Freitag einen großen Schritt in Richtung Qualifikation für das Championship Game der American Athletic Conference. Vor eigenem Publikum schlugen die Bearcats das beste Team der AAC in den letzten beiden Jahren, Central Florida, mit 27:24. Das Restprogramm ist mit Auswärtsspielen gegen Memphis und Houston zwar nicht gerade leicht, aber gegen den potenziell stärksten verbleibenden Gegner aus der eigenen Division, Temple, spielt man Ende November ebenfalls zu Hause. Central Florida, das zum ersten Mal seit knapp drei Jahren wieder ein AAC-Spiel verlor (dazwischen 19 Siege in Folge), kann seinen Conference-Titel jetzt nicht mehr aus eigener Kraft verteidigen.

Entscheidend für den Ausgang des Spiels waren die Leistung von Cincinnatis Abwehr, vor allem in der zweiten Halbzeit, sowie vier Ballverluste und eine mangelhafte Chancenverwertung auf Seiten der Knights. Die holten in der ersten Halbzeit mehr doppelt so viele Yards wie die Gastgeber, zogen in den ersten 20 Minuten drei lange Angriffe mit zusammen 38 Spielzügen auf, holten damit aber nur zwei kurze Field Goals (24 Yards zum 3:0 und 22 Yards zum 6-3). Der längste dieser drei Angriffe (16 Spielzüge, 76 Yards), der zweite der Knights, blieb dazwischen nach Erreichen von Cincinnatis 9-Yard-Linie durch eine Interception an der 2-Yard-Linie ganz ohne Punkte. Im zweiten Viertel ebnete ein Fumble von QB Dillon Gabriel an der eigenen 19-Yard-Linie Cincinnati den Weg zum Touchdown zum 10:6, anschließend schafften die Knights nach Erreichen der gegnerischen 14-Yard-Linie wieder nur ein Field Goal. Der einzige Touchdown der ersten Halbzeit (zum 16:10) gelang Central Florida erst nach einer Interception an Cincinnatis 41-Yard-Linie mit anschließendem 18-Yard-Return und einer Personal-Foul-Strafe gegen die Bearcats.

In der zweiten Halbzeit nahm der Druck von Cincinnatis Abwehr auf Dillon Gabriel immer mehr zu, mit der Folge, dass sieben der acht Angriffe der Knights nach der Pause nach spätestens fünf Spielzügen wieder beendet waren. Zwei der Angriffe endeten mit Interceptions. Die erste dieser Interceptions brachte im dritten Viertel mit einem 16-Yard-Return von Ahmad Gardner den Touchdown zum 20:16. Zu Beginn des vierten Viertels baute Cincinnati einen Spielzug nach einem 60-Yard-Lauf von RB Michael Warren bis an Central Floridas 11-Yard-Linie die Führung auf 27:16 aus (11-Yard-Pass von QB Desmond Ridder auf WR Alec Pierce). Die Knights kamen erst drei Minuten und elf Sekunden vor Spielende auf 24:27 heran, spielten anschließend erfolglos einen Onside Kick und konnten kurz darauf einen Lauf der Bearcats im vierten Versuch nicht stoppen, so dass Cincinnati die restliche Spielzeit ablaufen lassen konnte.

Hoch - 06.10.2019

Ahmad Gardner (Cincinnati Bearcats) auf dem Weg zu seinem Touchdown.

Ahmad Gardner (Cincinnati Bearcats) auf dem Weg zu seinem Touchdown. (© Getty Images)

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