Panthers neu formierte Defensive sollte Buccaneers dominieren können

Gerald McCoy trifft direkt in Woche 2 auf sein altes TeamIn der Offseason entstand spätestens seit der Addition von Defensive Tackle Gerald McCoy zu einer ohnehin schon starken Front eine große Vorfreude auf die Defensive der Carolina Panthers, die am Sonntag gegen die Los Angeles Rams ein bisschen gezügelt wurde.

Der einzige Sack der Panthers kam von Cornerback James Bradberry als Rams Quarterback Jared Goff aus der Pocket fliehen musste. Das lag unter anderem daran, dass die Rams, die fast ausschließlich mit drei Receivern auf dem Feld stehen, die Panthers dazu gezwungen haben mit fünf oder oft sogar sechs Defensive Backs aufzulaufen. So konnte Ron Rivera, der seit Ende der letzten Saison die defensiven Spielzüge ansagt, wenig mit der neuen 3-4 Front angreifen, die mit Flexibilität und Unvorhersehbarkeit glänzen soll.

Dass Rivera darauf gesetzt hat, wenige Blitzes anzusagen und mehrfach sogar nur mit drei Spielern den gegnerischen Quarterback angreifen wollte, hat für konstruktive Kritik von seinen eigenen Spielern gesorgt. Outside Linebacker Mario Addison äußerte sich dazu: " Wir müssen einen besseren Plan in der Defensive entwickeln, um unsere Pass Rusher in gute Positionen zu bringen. Ein Rush mit drei Männern, obwohl wir vier großartige Rusher haben, ist einfach nicht gut genug."

Auch McCoy, der nur in 40 von 77 defensiven Spielzügen auf dem Feld stand, war mit seiner Rolle noch nicht ganz zufrieden, da er in Tampa Bay jeweils über 80 Prozent der defensiven Snaps auf dem Feld stand. Head Coach Rivera kam ihm mit dieser Aussage entgegen: "Bei 70 Spielzügen sollte er [McCoy] zwischen 45-50 Snaps erhalten." Jedoch betonte Rivera auch, dass ihm die Rotation von Defensive Coordinator Eric Washington gefällt: "Es geht darum, bereit sein zu spielen, wenn es in die letzten Minuten eines Spiels geht. Das möchten wir entwickeln."

Der anstehende Gegner der Panthers, die Divisionsrivalen Tampa Bay Buccaneers laufen eine angenehmere Offensive für das System, was die Panthers spielen möchten. Da die Bucs mit O.J. Howard und Cameron Brate zwei vielseitige Tight Ends haben, und mit Mike Evans und Chris Godwin nur zwei, aber nicht drei erstklassige Wide Receiver wie die Rams haben, werden sie häufig auch nur mit zwei Receivern auf dem Feld standen. Das würde den Panthers erlauben, ihre 3-4 Front zum ersten Mal in Szene zu setzen, auch wenn Outside Linebacker Bruce Irvin vermutlich auch dieses Spiel noch verpassen wird. Und wenn die Panthers Winston so unter Druck setzen können, wird er vermutlich Fehler machen, so wie er es in den ersten vier Jahren seiner Karriere gezeigt hat. Im ersten Spiel der Saison, einer Heimniederlage gegen die San Francisco 49ers, wurden bereits drei seiner Pässe abgefangen, und zwei sogar direkt zu Touchdowns zurückgetragen. Falls Buccaneers Head Coach seinen Quarterback nicht schnell auf den richtigen Pfad bringen kann, könnte das Spiel ein echter Aufbausieg für die Carolina Panthers werden, nach der ärgerlichen Niederlage gegen die Los Angeles Rams.

Ruben Martin - 12.09.2019

Gerald McCoy trifft direkt in Woche 2 auf sein altes Team

Gerald McCoy trifft direkt in Woche 2 auf sein altes Team (© Getty Images)

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