Tigers haben mehr zuzusetzen

Auburn sorgte mit dem 27:21-Sieg gegen den diesjährigen Pac-12-Favoriten Oregon in Arlington (Texas) für die erste Überraschung in den vorderen Regionen der Top-25-Ranglisten. Die Tigers, die mit vielen offenen Fragen im Angriff und vor allem mit einem neuen Stamm-Quarterback, der am Samstag sein erstes College-Spiel betritt, in die Saison gegangen waren, holten einen 15-Punkte-Rückstand im vierten Viertel auf und gewannen mit einem Touchdown-Pass neun Sekunden vor Spielende. Oregon wiederum musste sich wieder einmal selbst vorwerfen, ein wichtiges Spiel, das man hätte gewinnen können, verloren zu haben. "Das ist wirklich hart. Ich bin Stolz auf die Leistung, die Willensstärke und die Hartnäckigkeit unserer Jungs, aber es gab sicherlich einige Situationen, in denen wir anders hätten agieren können", sagte Oregons Head Coach Mario Cristobal unter anderem.

Oregon ging als das potenziell bessere Team in diese Partie und war dann zumindest eine Halbzeit lang auch die bessere Mannschaft. Die erfahrene Offensive Line schützte QB Justin Herbert gut vor möglichen Attacken durch Auburns starke Defensive Line, und die Abwehr schaffte es immer wieder, Auburns neuen Stamm-Quarterback Bo Nix unter Druck zu setzen und mit ihren Formationen zu verwirren. Mit Touchdowns bei ihrem ersten und dritten Ballbesitz gingen die Ducks denn auch konsequent in Führung (14:3). Aber: In dieser stärksten Phase ihres Spiels bis Mitte des zweiten Viertels vergaben die Ducks ein paar weitere Chancen. Bei ihrem zweiten Ballbesitz vergaben sie an Auburns 2-Yard-Linie stehend zunächst einen möglichen Touchdown, als ein Receiver in der Endzone einen Pass von Herbert nicht unter Kontrolle bekam, und dann noch den kurzen Field-Goal-Versuch, und im zweiten Viertel gaben sie nach einem 81-Yard-Punt-Return von Jevon Holland bis an Auburns 9-Yard-Linie den Ball mit einem Fumbl im nächsten Spielzug wieder ab und kassierten nach einem 83-Yard-Fumble-Return der Tigers bis an ihre 3-Yard-Linie ein Field Goaal zum 6:14. "Wir hatte eine Fülle an Möglichkeiten, aber wir haben daraus nicht das gemacht, was wir wollten", sagte Herbert später dazu.

Dennoch, zu Beginn der zweiten Halbzeit deutete immer noch alles auf einen Erfolg der Ducks hin, als diese den ersten Ballbesitz nach der Pause mit dem Touchdown zum 21:6 abschlossen. Das Erstaunliche war, dass Oregon in der Folgezeit kräftemäßig erkennbar nachließ. Im Angriff klappte weder der Schutz von Herbert so gut wie in der ersten Halbzeit, noch gelang es, Löcher für Läufe in Auburns Abwehr zu reißen. Auf der anderen Seite konnte sich die Abwehr immer weniger gegen Auburns Laufspiel behaupten. So kippte das Spiel nach und nach, und als Oregon etwas mehr als zwei Minuten vor Spielende mal wieder keinen neuen First Down schaffte und dann noch der Punt von Blake Maimone zu kurz geriet (nur 29 Yards bis an Auburns 40-Yard-Linie), machte Auburn das Comeback elf Spielzüge später mit einem 26-Yard-Pass von Nix auf WR Seth Williams perfekt.

Hoch - 02.09.2019

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