Cowboys müssen weiter bangen

Gab seinen Einstand bei den Dukes: Backup-Quarterback Jakob Sisson.Noch einen Punkt benötigten die Cowboys vor diesem Wochenende zum sicheren Klassenerhalt, der sollte in den noch ausstehenden beiden Begegnungen gegen die Ingolstadt Dukes gesichert werden. Doch Versuch Nummer 1 ging am Samstag schief. Vor knapp 1000 Zuschauern im ESV-Stadion siegten die Herzöge verdient mit 28:11, so dass die letzten Hoffnungen der Münchner auf dem Rückspiel am kommenden Samstag (16 Uhr) im Dante-Stadion ruhen.

Dann werden sie sicherlich auch mit einer anderen Mannschaft auf dem Platz stehen, zumal sie in Ingolstadt viele angeschlagene Spieler noch einmal geschont haben. Vor allem Quarterback Brady Bolles wurde schmerzlich vermisst, so dass die Ingolstädter Defense einen relativ ruhigen Spieltag erlebte und den Cowboys kaum etwas gestattete. So resultierten die Punkte der Münchner nur aus drei Field Goals und einem Saftety. Einen Touchdown ließ die Ingolstädter Defense nicht zu.

Dagegen konnte die Offense der Donaustädter nicht überzeugen, zu viele Leichtsinnsfehler brachten sie immer wieder um den Erfolg. "Wir haben heute Gastgeschenke verteilt, wir hätten leicht höher gewinnen können", bemängelte Dukes-Head-Coach Eugen Haaf die fehlende Effektivität. "In München können wir uns solche Fehler nicht leisten, sonst gibt es ein böses Erwachen."

Besonders sehenswert der erste Touchdown zur zwischenzeitlichen 7:3-Führung, als Quarterback Cory Benedetto einen Traumpass auf Anthony Mella spielte, der den Ball in der Endzone perfekt herunterpflückte. Als Jose Ricco wenig später kurz vor der Münchner Endzone ein Fumble gelang, war Wokocha zur Stelle und sicherte den Ball in der Endzone. Dem hatten die Gäste nur noch ein zweites Field Goal entgegen zu setzen. So ging es mit einer 14:6-Führung der Dukes ins zweite Quarter.

Hier erhöhte Benedetto selbst mit einem Hechtsprung in die Endzone auf 21:6. In der Folge brachten die Dukes vermehrt Jugendspieler zum Einsatz, auch Benedetto räumte seinen Platz für Backup-Quarterback Jakob Sisson, der auch im letzten Viertel noch einen Touchdown-Pass auf Mella spielte. "Der Wechsel war so abgesprochen, auch weil wir Benedetto etwas schonen wollten. Und Jakob hat seine Sache gut gemacht, er hat sich gut verkauft", war Haaf zufrieden. Die Dukes spielten den Vorsprung sicher nach Hause und mussten nur noch ein Safety hinnehmen, das den 28:11-Endstand bedeutete.

Jetzt wollen die Ingolstädter auch das Rückspiel für sich entscheiden, dann käme es eine Woche später voraussichtlich gegen die Stuttgart Scorpions zum Showdown um den letzten Playoff-Platz.

Elmer Ihm - 25.08.2019

Gab seinen Einstand bei den Dukes: Backup-Quarterback Jakob Sisson.

Gab seinen Einstand bei den Dukes: Backup-Quarterback Jakob Sisson. (© Ralf Lüger)

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