Das Rückspiel der Sharks gegen die Rebels II in der Regionalliga Ost, diesmal im heimischen Jahnstadion, ging mit 21:31 verloren.
Die Rebels begannen mit dem Kickoff und so war die Offense der Sharks sofort gefragt. Jedoch konnte man trotz guter Läufe von RB Jan Fleischer und QB/WR Paul Stubbe nicht weit genug über das Feld marschieren und so war es die Rebels Offense, die nun ihrerseits abliefern musste. Das tat sie auch und so war es QB Moritz Richter persönlich, der die Charlottenburger mit einem 11-Yard Lauf zum 7:0 in Führung brachte. Durch das viele Laufspiel verging das erste Quarter wie im Flug und somit konnten keine weiteren Punkte mehr erzielt werden. Doch die Sharks Offense lernte aus ihren Fehlern und konnte ihre Stärken im Laufspiel ausnutzen. So war es RB Jan Fleischer, der einen Drive mit einem Lauf zum 7:7 vollenden konnte. Da sich auch im zweiten Viertel nicht viel am Laufverhalten beider Teams änderte, ging auch dieses rapide zu Ende. Lediglich die Berliner konnten per Field Goal durch K Max Prauß auf 10:7 erhöhen. Dies war zugleich der Pausenstand und alle Beteiligten waren froh, sich in die wohlverdiente Pause zu begeben.
Die Hauptstädter starten im dritten Viertel mit der Offense. Durch einen gemufften Punt der Sharks, standen diese in vielversprechender Ausgangsposition. So war es erneut QB Moritz Richter, der per Lauf auf 17:7 erhöhte. Nachdem die Sharks punten mussten, waren es die Berliner erneut, die durch ihren RB Byron Jackson auf 24:7 erhöhten. Damit endete auch das dritte Viertel und nach zwei erfolglosen Drives waren es die Haie, die durch einen Pass von QB Hannes Thode auf WR Johann Fiebig, auf 24:14 aus Sicht der Rebellen verkürzten. Doch die Berliner konnten nachziehen und so war es erneut RB Byron Jackson, der per Lauf auf 31:14 erhöhte. Die Sharks konnten ihrerseits noch mal durch ein Lauf von QB/WR Paul Stubbe auf 31:21 herankommen, doch dieses war lediglich Ergebniskosmetik und zugleich der Endstand in einem ansehnlichen Footballspiel.
Die Haie waren durch die Hitze stark gebeutelt und durch die Mehrfachbelastung der Spieler schlichen sich immer wieder kleine Fehler ein, die am Ende den Unterschied machten. Für die Vier-Tore-Städter geht es am 9. Juni zu den noch ungeschlagenen Berlin Adler, während die Berlin Rebels II "Auswärts" bei den Spandau Bulldogs antreten.
Schlüter - 04.06.2019
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