Bell-Saga beendet

Le'Veon Bell spielt zukünftig in GrünEin wenig typisch wirken die Free Agency Aktivitäten der New York Jets und ihres neuen Head Coach Adam Gase. Mit namhaften Verstärkungen versucht das Team sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und zum Positiven zu wenden, anstatt geduldig selber Talente zu entwickeln und sich stetig zu verbessern. Eine Strategie, sie schon in Miami (siehe NT Ndamukong Suh) nicht immer wie gewünscht funktionierte.

Die neuste Verpflichtung des Teams ist gleichzeitig die wohl Größte. RB Le'Veon Bell, der 2018 die komplette Saison verpasste anstatt sich den Pittsburgh Steelers als Franchise Player wieder anzuschließen, wird zukünftig in Grün auflaufen. 52.5 Millionen Dollar soll Bell in den kommenden vier Jahren verdienen, mit Bonuszahlungen können es 61 Millionen werden. 35.5 Millionen davon sind garantiert. Nicht gerade der Deal, den Bell durch seinen Streik sich erhofft hatte. Denn die Pittsburgh Steelers hatten ihm vergangenes Jahr schon einen Vertrag über 48 Millionen Dollar in den ersten drei Jahren vorgelegt. Zudem unterschrieb er seinen Franchise-Vertrag nicht und verzichtete so im vergangenen Jahr auf garantierte 14 Millionen Dollar.

Gerüchte gab es in den vergangenen Tagen immer wieder, dass Bell sich den Oakland Raiders zusammen mit Antonio Brown anschließen würde, doch ernsthafte Gespräche gab es mit den Raiders scheinbar nicht. Und auch die Baltimore Ravens waren nicht wie von Bell erhofft interessiert, was angesichts seines Streikjahres und der relativ kurzen produktiven Karrieredauer von Running Backs kaum einen Experten verwunderte.

Für Jets QB Sam Darnold ist die Verpflichtung ein Glücksfall. Zusammen mit seinem neuen WR Jamison Crowder (3 Jahre, 28.5 Millionen) hat Darnold nun ein paar ernstzunehmende Offensivwaffen zur Verfügung, vorausgesetzt Bell spielt im Angriff von Gase auch nur annähernd so gut wie bei den Steelers.

Die Jets konnten zudem von eigenen Mißerfolgen in der Free Agency ablenken. Denn der schon als sicherer Transfer verkündete LB Anthony Barr überlegte es sich in letzter Sekunde anders und blieb für weniger Geld bei den Minnesota Vikings. Für die Jets ein Glücksfall, denn nur wenige Linebacker schaffen es während der Karriere nicht nur das Team zu wechseln, sondern auch das taktische System (von 4-3 auf 3-4) und weiterhin produktiv zu bleiben. Etwas zu selbstbewußt wirkten die Jets und ihr Defensive Coordinator Gregg Williams hinsichtlich Barr, der neben dem gerade verpflichteten Ex-Ravens LB C.J. Mosley (5 Jahre 85 Millionen) der zweite Großverdiener bei den Linebackern geworden wäre.

Schüler - 13.03.2019

Le'Veon Bell spielt zukünftig in Grün

Le'Veon Bell spielt zukünftig in Grün (© Getty Images)

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