Österreich am Ende dominant

Österreichs Nationalteam ist erfolgreich in das EM-Turnier in Vantaa gestartet. Zum Auftakt besiegten die Österreicher die Vertretung Dänemarks mit 40:15. Am Donnerstag hat Team Austria nun gegen Schweden die Chance, wieder wie beim Heimturnier vor vier Jahren ins Finale einzuziehen. Die Dänen, deren erklärtes Ziel diesmal ist, um Medaillen mitzuspielen, müssen am Dienstag gegen den gleichen Gegner nun gewinnen, um ihr Ziel verwirklichen zu können.

Im Vergleich mit den Österreichern im Auftaktspiel beeindruckten die Dänen mit Moral, Disziplin und einer konzentrierten Verteidigungsleistung im ersten Viertel - was den Österreichern einen zunächst zähen Beginn bescherte. Später allerdings zahlte sich die Besonnenheit und die Geduld aus, mit der die Favoriten darauf reagierten. War die von Quarterback Alexander Thury geführte Offense der Österreicher im ersten Viertel gegen die vor allem in der Mitte kompakte Defense der Dänen nicht in Spielrhythmus gekommen, öffneten sich später, vor allem in der zweiten Hälfte, immer mehr Räume, auch in der Mitte. Dort stießen dann mehrfach die Running Backs Sandro Platzgummer oder Anthony Wegan und gegebenenfalls auch mal Thury selbst schnurgerade mit großem Raumgewinn durch die Mitte hindurch.

Die Österreicher hatten da später ihre wenigen "Mishaps" für die Zusatzpunktversuche reserviert, was ihnen nach dem Touchdown zum 20:7 wenig wehtat und nach dem zum 40:15 schon gar nicht mehr. Dänemark, das mit Quarterback Jakob Karkov zu Beginn den flüssigeren Start im Angriff und vor allem im Passspiel hingelegt hatte, brachte dagegen mit einem Fumble von Karkov in der ersten Halbzeit sich selbst ein wenig aus dem Konzept und die Österreicher ins Spiel. Die 7:0-Führung des Favoriten durch Platzgummers ersten Touchdown beantworteten sie noch durch einen Pass auf Receiver Aske Troen Klixbüll zum 7:7. Nach dem 14:7 für Team Austria durch Tobias Bonatti kam man vor der Pause der Endzone aber nicht mehr nahe genug.

Stattdessen legten nach Wiederbeginn die Österreicher gleich mit ihrer ersten Angriffsserie durch Platzgummer zum 20:7 nach. Noch einmal schlugen die Dänen zurück, sogar mit einer Conversion nach dem Touchdown zum 15:20. Doch täuschten die nur fünf Punkte Abstand da schon ein wenig. Während sich bereits abzeichnete, dass die Österreicher der Schlüssel gefunden hatten, die müder werdende dänische Defense zu knacken und dies im letzten Viertel dann ziemlich locker unter Beweis stellten, hatten die Dänen schon ihre Trickkiste geöffnet und suchten ihr Heil mit Spielzügen wie angetäuschten Punts, die eben nur der in einem Vorrundenspiel auspackt, der weiß, dass er auf normalem Wege keine Chance mehr hat.

Einem Fake Punt der Dänen in der eigenen Hälfte ließen die Österreicher dann auch ganz trocken den entscheidenden Touchdown folgen. Österreich ist als Team sicher stärker einzuschätzen, als es am Ende zeigen musste. Und in jedem Fall wohl stärker, als der zähe Beginn es nahelegte. Zudem hat man nun vier Tage Pause vor dem Spiel gegen die Schweden, die am Dienstag gegen Dänemark ran müssen. Die Pause könnte aber vor allem Quarterback Thury gebrauchen, der zuletzt in der GFL bei Marburg ja auch schon verletzt pausiert hatte und nun im Nationalteam nach einigen beherzten und erfolgreichen Läufen dann doch humplend vom Platz musste.

Auerbach - 29.07.2018

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