James Harrison mit Anlaufschwierigkeiten in Cincinnati

James Harrison, hier im Steelers-Dress bei einem Sack an Bengals Andy Dalton, muss umdenken.Neun Jahre ging er für die Pittsburgh Steelers auf Jagd nach Quarterbacks. Ab der kommenden Saison soll LB James Harrison dass nun für die Cincinnati Bengals. Doch leichter gesagt als getan. Bevor er dies effektiv tun kann, heißt es erst einmal wieder die Schulbank drücken.

Dabei ist es weniger der taktische Umstieg von seiner gewohnten 3-4 Defense auf die in Cincinnati bevorzugte 4-3, sondern es ist vor allem die dort benutzte Terminologie. „Die erste Woche war schon schwierig für mich. In der zweiten Woche lief es dann deutlich besser. Aber ich habe mich oft dabei ertappt, dass ich mit bestimmten Begriffen aus meiner Zeit in Pittsburgh halt etwas ganz anderes verbinde und im Training deshalb auch entsprechend anders gehandelt habe, als es hier bei den Bengals gemeint ist. Manchmal ist es sogar genau das Gegenteil“, ließ der Linebacker bei einer Pressekonferenz verlauten.

Sein Chef, Defensive Coordinator Mike Zimmer, dazu: „Wir sind erst einmal durch unsere ganz normale Defense gegangen. Jetzt haben wir geschaut, ob wir einige Sachen zusätzlich für ihn einbauen können, um...

James Harrison, hier im Steelers-Dress bei einem Sack an Bengals Andy Dalton, muss umdenken.

James Harrison, hier im Steelers-Dress bei einem Sack an Bengals Andy Dalton, muss umdenken. (© Getty Images)

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