Brandon übernimmt die Offense

Viel Erfahrung hat der neue Head Coach der New Mexico State Aggies Doug Martin gesucht, um den darniederliegenden Angriff seines Teams wieder auf die Beine zu bringen. Stand heute, scheint im dies gelungen. Mit Gregg Brandon konnte man einen neuen Offensive Coordinator und Quarterback Coach verpflichten, der auf insgesamt 32 Jahre Berufserfahrung zurückblicken kann. Begonnen hat der jetzt 57-jährige seine Karriere bereits 1981 im Alter von 25 Jahren bei Weber State, um dann über Wyoming, Utah State, Northwestern und Colorado nach Bowling Green zu kommen. Nachdem er in den Vorjahren als Position Coach aktiv war, konnte er sich bei den Falcons erstmals in "leitender" Funktion als Offensive Coordinator (und zudem als Assistant Head Coach) versuchen. Nach dem Abgang des damals amtierenden Head Coaches Urban Meyer im Jahr 2002 übernahm Brandon 2003 dessen Job. Und durchaus mit Erfolg. Gleich im ersten Jahr gab es mit einer Bilanz von 11-3 eine überaus erfolgreiche Saison für Bowling Green, die durch den Sieg im Motor City Bowl gegen Northwestern gekrönt wurde. Zwar lief es in den Folgejahren nicht mehr ganz so rund, doch legte Brandon in sechs Jahren nur eine "Losing Season" im Jahre 2006 (4-8) hin und kam insgesamt als Head Coach auf die erfreuliche Bilanz von 44 Siegen bei nur 30 Niederlagen. Nach seiner Entlassung bei den Falcons nahm sich Brandon wieder seinem Steckenpferd "Angriff" an und fungierte in den Folgejahren in Virginia und Wyoming als Offensive Coordinator.

Die Aussage von NMSU Head Coach Doug Martin, "das ist absolut unser Top-Recruitment in diesem Jahr", ist bei der Vita von Brandon also durchaus nachvollziehbar. Auch Athletics Director Dr. McKinley Boston glaubt an die Wende zum Guten und befand: "Ich bin wirklich beeindruckt, dass es Coach Martin gelungen ist, einen solch qualifizierten Offensive Coordinator, der zuvor schon lange Jahre als Head Coach erfolgreich gearbeitet hat, an Land zu ziehen. Abgesehen davon hat mich auch sein Play Calling in Wyoming sehr beeindruckt, so dass ich denke, dass wir mit ihm den richtigen Mann haben, um das Maximum aus unserer Offensive herauszuholen." Nachvollziehbar, holte doch Wyoming in der letzten Saison 390 Offense Yards pro Spiel, ein Ergebnis mit dem man in Las Cruces sicherlich sehr zufrieden wäre, würde doch dieses Resultat eine Steigerung um gut 20 Prozent bedeuten.

Wittig - 16.02.2013

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