Obwohl man mit 16 Verletzten Spielern gerade einmal 31 Leute an der Sideline hatte, standen die Zeichen nicht schlecht für die Comets.
Nachdem sich der Kickoff verschoben hatte, da die Hofer im Stau standen, konnte das Spiel gegen den Tabellenletzten angepfiffen werden.
Ab der ersten Sekunde war klar, wer das Spiel dominieren würde und so traten die Comets auch auf und liesen den Gästen nicht den Hauch einer Chance.
Zwar musste in der vergangenen Woche die ein oder andere Position verletzungsbedingt anders besetzt werden als geplant, sollte dies aber kein Problem sein. Quarterback Beeler-Marsman führte die Offense immer konstant über das Feld, lediglich zwei Drives mussten mit einem Punt an die Gäste abgegeben werden.
Die Defense stand, wie auch schon die Woche zuvor in Fürstelfldbruck, wie eine unüberwindbare Mauer und sie hielten die Gäste in Schach, denen nur wenige First Downs im Spiel gelangen.
So verwunderte es nicht, dass man zur Halbzeit bereits mit 27:0 führte.
In der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild nicht. Die mehr als 500 Zuschauer sahen einen attraktiven Offense-Football der Comets, der immer wieder den Abschluss in der Endzone fand. So stand es am Ende 60:0 für die Allgäu Comets.
Nächste Woche erwarten die Allgäuer dann einen weiteren Gast im Allgäu. Die Regensburg Phoenix werden um 15 Uhr der Gegner sein.
Bis dahin liegt noch jede Menge Arbeit vor Coach Caler, der das Team wieder auf den Gegner einstellen wird.
John - 19.07.2010

Die Allgäu Comets waren nicht zu stoppen. Hier Kevin Conrath (#33). (© Sabine Sykora)
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