Redd macht auch als Passgeber eine gute Figur

Es war der Abend von WR Robert Redd. Beim 62:43-Erfolg seiner Cleveland Gladiators über die Orlando Predators steuerte der Passempfänger nicht nur drei Touchdowns bei, sondern wurde auch zum besten Spieler im Angriff gekürt. Seine 126 im Spiel erzielten Yards katapultierten den seit drei Jahren in der Arena Football League spielenden Redd auch gleichzeitig über die 1.000 Yards-Marke in dieser Saison. Dabei machte Redd nicht nur als Passempfänger eine gute Figur, sondern zeigte auch, dass er neben Nehmer- auch Geberqualitäten hat. Denn in einer Art Rollentausch bediente Redd den eigentlichen Spielmacher Raymond Philyaw mit einem Pass mustergültig in der Endzone der Gäste aus Florida – und erzielte so im ersten Viertel die 7:6-Führung für seine Mannschaft. Im Anschluss sollte dann aber Philyaw weiter die Akzente als Spielmacher setzen, warf insgesamt sieben Touchdown-Pässe und erzielte 280 Yards Raumgewinn. Mit dem Sieg über die Predators verbessern die Gladiatoren aus Ohio ihre Saisonbilanz auf sechs Sieg bei vier Niederlagen.

Hundt - 11.05.2008

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