Die Top 10 Non-Conference Spiele 2019

Head Coach Jim Harbaugh (Michigan Wolverines) muss dieses Jahr unbedingt gegen Notre Dame gewinnen.Seit dem es in der College Football FBS Klasse die Playoffs gibt und das Selection Committee Wert auf einen anspruchsvollen Spielplan legt, haben die Non-Conference Matches eindeutig an Wichtigkeit gewonnen. Vor der Saison 2019 hat sich football-aktuell.de die wichtigsten Paarungen, die im Laufe der regulären Saison 2019 ausgespielt werden angesehen und bewertet. Wir glauben, dass diese Matches einen besonders großen Einfluss auf die Meinung des Selection Committees haben werden und damit unter besonderer Beobachtung stehen:


Nummer 1
Texas vs. LSU am 7. September 2019
Head Coach Tom Herman denkt, dass seine Longhorns schon wieder zu den großen FBS Teams gehören und in der ersten Reihe mitspielen dürfen. In Baton Rouge muss Ed Orgeron die Erwartungen erfüllen, die man in ihn setzt. Das diese beiden Teams so früh aufeinandertreffen, mag schon fast tragisch sein, denn wer diese Partie verliert, gehört schon fast nicht mehr zu den Playoff Anwärtern.

Nummer 2
Oregon vs. Auburn am 31. August 2019
Die Ducks sehen sich auf dem richtigen Weg, wieder ein Top Pac 12 Team zu werden. Den Beweis müssen sie am 31. August in Arlington, Texas antreten, wenn sie gegen Auburn antreten. Diese wiederum haben viel Talent verloren und müssen in diesem Jahr den Anschluss an die SEC Spitze wieder herstellen. Verlieren sie gegen Oregon, müsste man dieses allerdings als Rückschritt interpretieren und sie schnell wieder als mögliche Verfolger für einen Platz unter den Top 10 Team gleich wieder streichen.

Nummer 3
Georgia vs. Notre Dame am 21. September 2019
Viel wurde über die Bulldogs geschrieben, als diese die SEC gewannen. Allerdings stieg damit auch der Druck. Inwiefern sie mit diesem Druck und den hohen Erwartungen umgehen können, müssen sie zuerst in der dritten September Woche gegen den Gast aus South Bend zeigen, die wiederum unter Zugzwang stehen. Die Irish müssen jedes ihrer zwölf Spiele gewinnen, da sie kein Conference Championship kennen und überhaupt vom Selection Committee beachtet werden, wenn sie alle Gegner möglichst eindeutig schlagen.

Nummer 4
Michigan vs. Notre Dame am 26. Oktober 2019
Michigan und sein Head Coach Jim Harbaugh benötigt dringend diese Revanche, um bei seinen Fans nicht "unten durch" zu sein. Eine Niederlage gegen die Fighting Irish hatte schon vor über hundert Jahren Symbolcharakter und war ein Wegweiser. Wer gewinnt hat in der Vorbereitung vieles richtig gemacht, wer verliert ist aus dem Rennen um eine nationale Meisterschaft, egal ob sie nun BCS – oder CFP Championship Game lautet. Das gleiche gilt für Harbaugh, das wiederholte Anlaufen und Scheitern gegen einen der Erzrivalen wird seine Reputation an Ann Arbor deutlich verkleinern.

Nummer 5
Clemson vs. Texas A&M am 7. September 2019
Jimbo Fisher hat schon Einiges bei den Aggies erreicht und Anfang September kann sein Team, zeigen, ob es alle Lektionen begriffen hat. Zumindest wird erwartet, dass sie zwei Viertel mit dem aktuellen Champion mithalten können und nicht vor der Pause schon untergegangen sind. Immerhin befindet sich der Druck auf Seiten des Titelverteidigers, verlieren sie gegen die Texaner, wäre das in den Augen des Selection Committees ein Zeichen, dass die Tigers 2019 nicht reif für die Playoffs wären. Aber wer will daran schon denken. Die Realität sieht wahrscheinlich anders aus.

Nummer 6
UCLA vs. Oklahoma am 14. September 2019
Jalen Hurts wird für die Sooners wohl derStamm-Quarterback in diesem Jahr sein. Doch die Erwartungen sind hoch, schließlich haben seine beiden Vorgänger jeweils die Heisman Trophy gewonnen und da die Offense von Oklahoma traditionell der entscheidende Faktor der Mannschaft ist, hängt stets viel vom Spielmacher ab. Head Coach Chip Kelly von UCLA hat ebenfalls im Frühjahr viel an seiner Offense gebastelt und es wird erwartet, dass sie zu einer schlagkräftigen Truppe geformt wurden. Also gibt es nicht wenige Stimmen, die viele Punkte zwischen beiden Mannschaften erwarten. Trotzdem gelten die Sooners als Favorit. Sollten sie scheitern, wäre das auch das Aus im Rennen um die Playoff Plätze.

Nummer 7
Iowa State vs. Iowa am 14. September 2019
Im Bundesstaat Iowa ist der 14. September fast schon ein Feiertag, wenn diese beiden Nachbarn gegen einander antreten. In diesem Jahr haben beiden Teams die Chance, sich in den Top 25 festzusetzen. Somit wird dieser Klassiker von vielen Emotionen getragen werden und besitzt auch einen gewissen sportlichen Reiz, den der Ausgang dieser Partie ist völlig offen.


Nummer 8
UCF vs. Stanford am 14. September 2019
UCF will unbedingt mehr Beachtung und benötigt Siege gegen profilierte Teams. Gegen die Cardinal besitzen sie Chance nun eine weitere Chance und sind heiß auf Stanford. Doch realistischer Weise sollten die Favoriten die Nerven behalten und das Match für sich entscheiden, auch wenn es sich um eine Auswärtspartie handelt.


Nummer 9
Michigan vs. Army am 7. September 2019
Army feierte in den letzten Jahren ein bemerkenswertes Comeback und kann in diesem Jahr erneut zehn Siege einfahren. Nur sind sie gegen den scheinbar übermächtigen Gegner in Ann Arbor im Big House gewachsen? Ihr Plus liegt eindeutig im Laufspiel, doch damit sind sie für die Wolverines Defense auch relativ einfach auszurechnen. Gelingt Army die Sensation würde zudem der Stuhl von Head Coach Harbaugh mächtig wackeln.

Nummer 10
Alabama vs. Duke am 31. August 2019
Niemand erwartet von den Dukes, dass sie die Initiative gegen die übermächtigen Crimson Tide übernehmen und das Match in der Frühphase gegen den Rekordmeister gewinnen. Doch was würde passieren, wenn Alabama strauchelt, zu arrogant spielt und Duke dem großen Favoriten ein Bein stellt? Alle Pre-Season College Football Magazine des Jahrganges 2019 wären plötzlich wertlos und müssten entsorgt werden. Alabama wäre blamiert und die Gefahr, erstmals nicht an den Playoffs teilnehmen zu dürfen, auch wirklich real.

Schlüter - 29.06.2019

Head Coach Jim Harbaugh (Michigan Wolverines) muss dieses Jahr unbedingt gegen Notre Dame gewinnen.

Head Coach Jim Harbaugh (Michigan Wolverines) muss dieses Jahr unbedingt gegen Notre Dame gewinnen. (© Getty Images)

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