Greyhounds verlieren wieder knapp

In einem wahren Krimi verlieren die Bergischen Footballer auch das zweite Saisonspiel gegen die Düsseldorf Bulldozer am Ende knapp mit 14:19. Die Personaldecke war dünn, denn gerade drei gesunde Offensive Linemen standen den Wuppertal Greyhounds zur Verfügung und die Chancen gegen das Team aus der Landeshauptstadt zu gewinnen waren eher schlecht.

Doch die Wuppertaler fanden den richtigen Weg ins Spiel. Angeführt von einem sehr gut aufgelegten Quarterback Florian Ferizi marschierten die Hausherren übers Feld und erzielten durch Lauf von Ferizi schnell die 7:0-Führung.

Aber auch die Defense, die verletzungsbedingt gerade mit drei Linebackern in das Spiel gingen, war hellwach und schickte den Angriff der Bulldozer schnell vom Platz. Und noch im ersten Viertel war es wiederum der junge Spielmacher der Greyhounds, der durch Lauf seinen zweiten Touchdown erzielte und somit auf 14:0 erhöhte. Es lief, so schien es. Doch Anfang des zweiten Viertels verletzte sich Florian Ferizi und musste das Spiel vorzeitig beenden.

Die Verteidigung spielte weiter stark auf, kassierte leider in einigen Situationen ganz unnötige Strafen und brachte so den Angriff der Gäste fast selbst bis knapp vor die eigene Endzone. Diese schafften es noch vor der Pause durch einen kurzen Lauf auf 6:14 zu verkürzen.

Nach der Pause lief erst mal nichts für den Angriff der Greyhounds. Quarterback Fabian Schorn fand seine Receiver nicht und verlor nach einem harten Sack den Ball, den die Bulldozer in aussichtsreicher Feldposition erobern konnten.

Die Defense spielte weiterhin konzentriert. Das starke Laufspiel durch den US-Amerikaner Darion Neal und Marvin Leimküller wurde schnell gestoppt. Die Gäste griffen in die Trickkiste und überraschten mit zwei gut vorgetragenen Pässe die Abwehr der Greyhounds und gingen mit 19:14 in Führung. Aber die Greyhounds kamen über Kampf zurück ins Spiel. Im vierten Viertel ließ die starke Verteidigung kaum noch was zu. Auch die Offense zeigte ein, zwei gute Drives. Diese führten zwar nicht zu Punkten, jedoch konnte durch einen guten Punt bis an die gegnerische Fünf-Yard-Line erneut Druck auf den Angriff aufgebaut werden. Den Bulldozern gelang zwar ein First Down, befanden sich aber kurz darauf im vierten Versuch an der eigenen Zwanziger.

Ein False Start der Offense bedeutete weitere 5 Yards zurück, und die Bulldozer hätten fast aus der eigenen Endzone punten müssen. Jedoch leisteten sich die Greyhounds das wohl unnötiste Foul in dieser Situation überhaupt. Nachdem die Schiedsrichter schon abgepfiffen hatten, attackierte ein Defense Spieler den Punter. Zu Recht gaben die Schiedsrichter für diese Aktion eine persönliche Strafe und somit blieben die Gäste aus Düsseldorf im Ballbesitz. Nach einem weiteren First Down knieten die Bulldozer dann bei auslaufender Uhr ab. Ein hart umkämpftes Spiel wurde verloren, welches die Greyhounds wie schon gegen Dortmund auch hätten gewinnen können.

Dementsprechend fällt auch das Fazit von Head Coach Bernd Janzen aus: "Ja, wir waren dezimiert. Gerade in der O-Line mussten wir Improvisieren und mussten vier verletzte Spieler kompensieren. Da haben sich Defensive Lineman Fabrice Geiger und Linebacker Philipp Conrad ein großes Lob verdient, beide mussten in der O-Line aushelfen und haben ihre Aufgabe sehr ordentlich erfüllt. Als dann unser Quarterback Florian Ferizi früh im zweiten Viertel ausfiel, wurde die Situation natürlich nicht besser. Dazu kamen 2-3 absolut dumme Fouls in entscheidenden Momenten. Das darf uns in dieser Form einfach nicht passieren. Ja, beide Spiele waren machbar und zu gewinnen, dennoch stehen wir momentan ohne Zählbares da. Wir müssen unsere Fehler abstellen und während des ganzen Spiels konzentriert bleiben, dann können wir solche Spiele auch gewinnen."



Tillmann - 17.05.2019

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