Enttäuschendes letztes Heimspiel der Lions

TE Kyle Rudolph erlegte die Lions im Alleingang Das war es also nun, das letzte Heimspiel der Lions in der 2018er Saison. Aus dem erhofften "Beinstellen” für den Favoriten wurde nichts. Auch wenn sie ihnen anfangs mehr Probleme machten, als den Vikings lieb war.

Bis Mitte des zweiten Quarters war es eine unheimlich zähe Partie oder positiv ausgedrückt: beide Defensiv Reihen verrichteten ihre Arbeit. Die einzigen Punkte, welche auf dem Scoreboard auftauchten, waren die von Matt Prater, der gewohnt zuverlässig drei Mal das Ei zwischen die Posts setzte und den Lions eine 9:0-Führung bescherte. 47-, 35- und 49-Yards waren die Entfernungen.

Dann dachte Captain Kirk Cousins, dass es hier doch um mehr ging, als ein normales Football Spiel. Schließlich wollen sich die Vikings weiterhin für die Playoffs qualifizieren. So startete er den besten Drive der ersten Halbzeit und fand am Ende Stefan Diggs mit einem schnellen 9-Yard Pass in der Endzone, der 7:9 Anschluss war hergestellt.

Es sollte aber noch besser kommen. Nachdem man die Lions wieder schnell gestoppt hatte, kam man mit Sekunden auf der Uhr noch in Ballbesitz. Zwei Sekunden vor der Halbzeit packte Kirk Cousins eine Hail-Mary-Bombe über 44-Yards aus. In der Endzone lauerte Rudolph the Red Zone Rendeer und pflückte den Ball aus dem Himmel, so konnte Minnesota mit einem beruhigenden 14:9 in die Halbzeit entschwinden.

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Minnesota verwaltete den Vorsprung, baute ihn sogar noch aus. Zwei Field Goals und ein zweiter TD von Kyle Rudolph schraubten das Ergebnis in die Höhe. Von den Lions kam offensiv nichts mehr. Neben drei Punts kamen noch zwei Turn over on Downs hinzu. Das Offensiv wenig zusammenlief, sah man an der Tatsache, dass für die letzten beiden Drives Matthew Stafford durch Matt Cassel ersetzt wurde, das Ergebnis war das gleiche, offensiv zahnlose Löwen. Stafford hatte am Ende lediglich 114 Yards erworfen, meist auf sein Lieblingstarget Golladay. Auch das zuletzt so überzeugende Laufspiel war zum Erliegen gekommen, die fünf verschiedenen Läufer brachten keine 90-Yards zustande. Die Defensive war zwar zum größten Teil recht solide, brachte aber Kyle Rudolph nicht unter Kontrolle.

Dieser war dann auch der Spieler, der den Unterschied ausmachte. Im Großen und Ganzen eine enttäuschende Verabschiedung vom Heimpublikum dieses Jahr. Nun bleibt zu hoffen das Neu-Trainer Patricia die Lehren aus seiner ersten Saison als Head Coach der Lions gezogen hat und in der Offseason an den schwächen arbeitet.

Jan Sawicki - 23.12.2018

TE Kyle Rudolph erlegte die Lions im Alleingang

TE Kyle Rudolph erlegte die Lions im Alleingang (© Getty Images)

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