Rams gewinnen trotz widrigen Bedingungen Divisional Game

Aaron Donald war mal wieder ein entscheidender SpielerDie Los Angeles Rams haben letzte Nacht ihr Heimspiel gegen den Division Gegner aus Seattle mit 36:31 gewinnen und dabei eine schwierige Woche erfolgreich abschließen können. Die schweren Waldbrände um LA hat die Mannschaft schwer beeinträchtigt, da ihre Gedanken nicht immer beim Football waren. So musste z.B. Superstar Aaron Donald seine Familie evakuieren. "Es bedeutet uns sehr viel, da es gerade eine riesige Tragödie in der Stadt gibt", sagte jener Donald nach dem Spiel.

Die Seattle Seahawks machten es den Rams hierbei aber nicht leicht. Gerade die Run Offense der Seahawks war kaum aufzuhalten. So liefen Rookie Rashaad Penny, der bei 12 Carries 108 Yards und 1 TD erzielte, und Co. für insgesamt 273 (!) Yards. Damit sind sie zum sechsten Mal in Folge für 150 Yards oder mehr gelaufen. Dass dies trotzdem nicht reichte, lag an ihrem ehemaligen Prunkstück, der Defense.


So erlaubten sie der Offense der Rams 456 Total Yards, was insgesamt 42 Yards mehr sind als die Mannen von Trainer Pete Carroll selbst erzielten. Sie erlaubten Quarterback Jared Goff 318 Passing Yards bei 39 Versuchen. Auch konnten die Seahawks Running Back Todd Gurley nicht stoppen. Gurley lief für 120 Yards und einem Touchdown und fing auch noch 3 Bälle für 40 Yards. Mit seinem Rushing Touchdown ist er zudem erst der vierte Running Back in der Geschichte, der in den ersten zehn Spielen seines Teams immer einen Run TD erlaufen konnte.

Es war jedoch über lange Strecken ein ausgeglichenes Spiel, da die Rams sich immer wieder unnötige Strafen einhandelten, die die Drives der Seahawks am Leben hielten. Vor dem Spiel hatten die Rams nur 45 Strafen bekommen, was der zweitwenigsten in der gesamten Liga waren. Am Sonntag hingegen handelten sie sich 10 Strafen für 102 Yards ein. Gerade der vor der Trade-Deadline verpflichtete Dante Fowler holte sich zwei dumme Strafen ab, die seinem Teams jeweils 15 Yards kosteten. Am Ende machte Fowler jedoch ein wichtiges Play, wo er Russell Wilson sackte und den Ball rausschlug. Er begrub diesen unter sich und direkt im nächsten Spielzug erhöhten die Rams auf 36:24.

Seattle kam nach dem Touchdown von Mike Davis zwar nochmal auf 5 Punkte ran, aber die Defense der Rams hielt dem Druck von Wilson und Co. stand und forcierte ein Turnover on Downs bei noch 26 Sekunden zu spielen. Die Rams haben diesen Sieg aber teuer erkauft. Wide Receiver Cooper Kupp, der bisher eine starke Saison spielt, saß das komplette letzte Viertel aufgrund einer Knieverletzung draußen. Es sieht aktuell danach aus, dass er sich das Kreuzband gerissen hat und seine Saison damit wohl beendet ist.

Für beide Teams geht es diese Woche weiter mit schweren Gegner. Während die Seahawks am Donnerstag bereits die Green Bay Packers empfangen, treffen die Rams am Montag in Mexico City auf die Kansas City Chiefs. Beide Spiele versprechen einiges an Spannung, wobei das Spiel der Rams gegen die Chiefs vielleicht sogar schon ein Vorgeschmack auf einen möglichen Super Bowl sein kann.

Sebastian Mühlenhof - 12.11.2018

Aaron Donald war mal wieder ein entscheidender Spieler

Aaron Donald war mal wieder ein entscheidender Spieler (© Getty Images)

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