Starker Jones schickt Dolphins heim

Aaron Jones beeindruckte gegen die Miami Dolphins und erzielte zwei Touchdowns. Dank eines stark aufspielenden Aaron Jones haben die Green Bay Packers nach der Pleite bei den New England Patriots wieder einen Sieg gefeiert. Im heimischen Lambeau Field haben sie durch den 31:12-Sieg gegen die Miami Dolphins ihre Playoff-Chance am Leben erhalten.

Aaron Jones rushte für 145 Yards bei nur 15 Carries und erzielte zwei Touchdowns – beides Bestwerte für den Second-Year-Packer. Nun gilt der Running Back als großer Hoffnungsträger im engen Rennen um die Playoffs in der NFC North. Bei vier Siegen, vier Niederlagen und einem Remis liegen sie in ihrer Division hinter den Chicago Bears und den Minnesota Vikings. "Er ist ein wirklich guter Running Back, schnell, schwer von den Beinen zu holen, explosiv", lobte Quarterback Aaron Rodgers. "Er hat heute wirklich überragende Arbeit abgeliefert."

Den entscheidenden Spielzug übernahm gegen Miami jedoch Cornerback Bashaud Breeland. Im dritten Viertel fing er einen Pass von Dolphins-Quarterback Brock Osweiler ab, der insgesamt sechs Mal zu Boden gerissen wurde – davon dreimal nacheinander im letzten Viertel. Anschließend fand Davante Adams einmal mehr den Weg in die Endzone. Insgesamt erzielte er zwei Touchdowns und schraubte seine Statistik auf neun in dieser Saison, erzielte gegen Miami aber auch nur 57 Yards Raumgewinn bei vier Versuchen.

Unter dem Strich bleiben Rodgers zu wenig Waffen. Neben Adams und Rookie Marquez Valdes-Scantling vertraute er keinem anderen Receiver vergleichbar. Der deutschstämmige Equanimeos St. Brown wurde vom Star-Spielmacher nur zweimal angespielt, obwohl er in der Startformation stand. Am Ende standen drei Yards Raumgewinn für den 22-Jährigen.

Die Gäste aus Florida hatten die Packers mehrfach in Bedrängnis bringen können: Sie blockten einen Punt von JK Scott, erzwangen einen Fumble bei einem Punt-Return von Tramon Williams und führten Green Bay mit einem offensichtlichen Fake Punt im dritten Viertel an der Nase herum. Doch ihre Chancen verwandelten die Dolphins nicht in einen einzigen Touchdown. Lediglich vier Field Goals von Jason Sanders, der damit einen Franchise-Rekord für Rookie-Kicker einstellte, stehen auf der Anzeigetafel. "Wir haben die Chancen nicht genutzt", resümierte Head Coach Adam Gase. "So etwas darf man sich gegen Spieler wie Aaron Rodgers einfach nicht erlauben. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie es besser machen."

Auch Packers-Head-Coach Mike McCarthy weiß um die Big Plays. Am Sonntagabend war es Breeland, der ein solches zeigte. "Diese Liga lebt von solchen Big Plays. Man kann ohne keine Punkte machen und erst recht nicht gewinnen", erklärte der seit 2006 in Wisconsin amtierende Football-Trainer.

Zwar siegten die Packers einmal mehr im heimischen Lambeau Field, doch die Probleme sind die Auswärtspartien, von denen nun zwei am Stück warten. Nach dem Thursday-Night-Game in Seattle geht es zum Divisionsrivalen Minnesota. Auch gegen die Bears spielen sie in Chicago. Aaron Rodgers forderte bei einer 0-4-Bilanz einen Sieg. "Wir müssen einen Weg finden, auswärts zu gewinnen", stellte der zweimalige NFL-MVP klar. "Sonst sitzen wir im Januar in unseren Wohnzimmern."

Für die Dolphins steht eine Bye-Week im Programm, um dann zu den Indianapolis Colts zu reisen.

Fabian Biastoch - 12.11.2018

Aaron Jones beeindruckte gegen die Miami Dolphins und erzielte zwei Touchdowns.

Aaron Jones beeindruckte gegen die Miami Dolphins und erzielte zwei Touchdowns. (© Getty Images)

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