Steelers klarer Sieger über Browns

James Conner entwickelt sich zur ernsthaften Alternative für Le'Veon Bell.Am Ende war der Sieg dann doch deutlicher und komfortabler als das reine Ergebnis vermuten lässt. Mit einem 33:18 siegten die Pittsburgh Steelers über die Cleveland Browns, die nun seit 25 Spielen auf einen Auswärtssieg warten. Bei den Steelers war RB James Conner der herausragende Akteur mit 146 Yards Raumgewinn und zwei Touchdowns durch seine Läufe sowie noch einmal 66 Yards mittels fünf gefangener Pässe.

Für die Steeler-Fans gab es dabei lediglich zwei Mal Grund zur Sorge. Zum einen war es der in dieser Saison schon fast traditionelle schwache Start der Steelers. Wieder einmal blieb man im ersten Viertel ohne Punkte und auch ohne Raumgewinn. Zwei Punts und eine Interception waren die magere Ausbeute der Steelers, die zwischendurch von den Fans mit einem gellenden Pfeifkonzert begleitet wurden.

Zum Glück war wenigstens die Defense auf der Höhe und ließ derweil nur zwei Field Goals zu. Letztendlich war es ein 43-Yard-Pass von QB Ben Roethlisberger auf den freistehenden WR Antonio Brown, der die Steelers im zweiten Viertel dann erstmals mit 7:6 in Führung und auf die Siegerstraße brachte. Ein weiterer Touchdown durch Brown und ein Safety brachte die Steelers mit 16:6 in Front und sorgte anschließend für die kurioseste Situation in der Partie.

Die Browns entschieden sich den Ball mit einem Punt an die Steelers zu geben. Nun kam es zu einem folgenschweren Missverständnis zwischen FB Roosevelt Nix und WR Ryan Switzer. Nix signalisierte einen Fair Catch, ließ den Ball dann aber doch über sich hinweg segeln. Switzer, offenbar irritiert durch diese Aktion, ging dem Ball aus den Weg und CB Denzel Rice sicherte den Ball für die wohl selbst etwas verdutzten Browns.

Denn Switzer hatte wohl übersehen, dass der Ball, trotz des Punts, nach dem Kick wie ein Kickoff von beiden Teams gesichert werden kann. Wie dem auch sei, die Browns nutzten diese Chance zum 12:16 Anschluss-Touchdown durch WR Antonio Callaway auf Vorlage von QB Baker Mayfield.

Doch nun folgte der große Auftritt des James Conner und der Offensive Line der Steelers. Immer wieder riss diese große Lücken in die Defense der Browns durch die Conner nur noch hindurch stürmen musste. Mit zwei Touchdown-Läufen über 12 und 22 Yards sorgte er für die komfortable 33:12-Führung. Erst kurz vor Spielende gelang den Browns dann noch etwas Ergebniskosmetik.

"Wir haben uns am Anfang wieder sehr schwer getan. Aber wir haben weiter Geduld gehabt. Wir wussten, dass wir unsere Chancen bekommen würden. Ein Spiel ist lang und wir mussten unbedingt konzentriert bleiben. Und später taten sich die Lücken ja auch auf", kommentierte Conner die Partie.

Sein Head Coach Mike Tomlin sah dies ähnlich: "Das war ein wichtiger Heimsieg gegen einen Kontrahenten aus der eigenen Division. Wir sind leider nicht so gestartet, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wieder haben wir uns mit vielen Penalties und Ballverlusten das Leben schwer gemacht. Mit einem solchen Start können wir natürlich nicht zufrieden sein. Daran müssen wir dringend arbeiten."

Korber - 29.10.2018

James Conner entwickelt sich zur ernsthaften Alternative für Le'Veon Bell.

James Conner entwickelt sich zur ernsthaften Alternative für Le'Veon Bell. (© Getty Images)

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