Die Luft war raus

Ein wenig schien bei den Wiesbaden Phantoms die Luft zu fehlen, um Vizemeister Saarland Hurricanes Paroli zu bieten. Das man auch noch auf ein halbes Dutzend Leistungsträger verzichten musste, machte die Sache nicht einfacher. Das die Saarländer, für die das Spiel ebenfalls bedeutungslos war, sichtlich um Wiedergutmachung nach der Niederlage im entscheidenden Spiel um den Titel in der GFL 2 Süd vom letzten Wochenende gegen die Ravensburg Razorbacks bemüht waren, ließ die Partie letztlich zu einer klaren Sache werden. Mit 56:7 setzten sich die Gäste deutlicher als im Vorfeld erwartet durch.

Trotzdem ließen sich Coaches und Spieler der Gastgeber die Laune nach einer hervorragenden Saison durch die hohe Niederlage nicht verderben und feierten stattdessen den Ligaverbleib, der von Beginn an das Saisonziel für die Phnatoms war. Dass vor zwei Wochen mit zwei Siegen in den beiden letzten GFL 2-Spielen des Jahres theoretisch noch Platz drei möglich gewesen wäre, zeigt zwar, "welch großes Potenzial in der extrem jungen Mannschaft steckt, nach der unnötigen Niederlage gegen Absteiger Albershausen und Vizemeister Saarland aber auch, dass das Team von Head Coach Andy McMillan noch Zeit zum reifen benötige", so die Verantwortlichen.

Mit Platz fünf in der GFL 2 Süd haben die Phantoms – vor der Saison von vielen als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt – weit besser abgeschnitten als erwartet. Mehr noch: 14:14 Punkte mit einem Team, das bis auf eine Person mit einem komplett neuen Coaching Staff und bis auf eine Handvoll Routiniers mit einem komplett neuen Team antrat, das während eines großteils der Saison von einem erst 21 Jahre alten Nachwuchs-Quarterback angeführt wurde, dürften den Phantoms Respekt eingebracht haben. "Ich bin sicher, wir können uns noch auf sehr viele positive Überraschungen durch dieses Team freuen", blicken die Verantwortlichen der Wiesbadener schon auf das Jahr 2019 voraus.

Gegen die Hurricanes, die nach viereinhalb Minuten durch einen Touchdown und eine Conversion mit 8:0 in Führung gingen, schafften es die Phantoms nur einmal zu punkten: Quarterback Niklas Woelbert warf auf Nico Strahmann, der drei Minuten nach dem Saarländer Score auf 6:8 und durch seinen PAT auf 7:8 verkürzte. Zur Halbzeit lagen die Phantoms danach mit 7:29 und nach dem dritten Quarter mit 7:35 zurück.

Wittig - 11.09.2018

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