Der Verlierer ist raus

Eins der Hauptduelle im Hinspiel: Colby Goodwyn (Hamburg Huskies) gegen Demetrius Steed (Potsdam Royals)Am Samstag treffen die Potsdam Royals auf die Hamburg Huskies. Kickoff des Spiels im Potsdamer Sportpark Luftschiffhafen ist um 16.30 Uhr. Für den Liganeuling und seinen Gegner aus der Hansestadt geht es an diesem Wochenende um sehr viel. Beide Teams müssen gewinnen, um die Hoffnungen auf das Erreichen des jeweiligen Saisonzieles am Leben zu erhalten.

Die Luft für die in dieser Spielzeit bisher sieglosen Hamburg Huskies wird immer dünner. Eigentlich müssen sie drei ihrer vier verbleibenden Vorrundenspiele hoch gewinnen, um der Relegation zu entgehen und stattdessen die Hildesheim Invaders in die Vergleiche mit dem Erstplatzierten der GFL 2 zu schicken. Bei dem Restprogramm ist neben dem unbedingt erforderlichen Sieg gegen die Niedersachsen ein Erfolg bei den zuletzt angeschlagenen Potsdam Royals vielleicht am ehesten zu erreichen.

Dazu bedarf es aber einer weiteren Leistungssteigerung gegenüber den letzten Spielen, zu denen auch das Heimspiel gegen die Königlichen gehörte. In diesem bot Hamburgs Running Back Colby Goodwyn mit erzielten 239 Laufyards und 3 Touchdowns zwar eine Vorstellung der Extraklasse, zum Gesamterfolg reichte es dennoch nicht. Den 24 eigenen standen am Ende des Matches 42 Potsdamer Punkte gegenüber. Diese liegen zwar etwas über dem Durchschnitt der gegen die Huskies erzielten Punkte, geben aber gleichzeitig das größte Problem der Norddeutschen wieder. Gegen das Team von Head Coach Timothy Speckman wurden bisher die mit Abstand meisten TD (49) erzielt. Nur die Stuttgart Scorpions lassen noch mehr Yards pro Spiel zu.

412 Yards wurden bisher durchschnittlich gegen die Huskies erzielt. Die Royals legten im Hinspiel im Hammer Park noch eine Feldlänge oben drauf. Quarterback Austin Gahafer war vier TD und passte für 274 Yards auf sieben verschiedene Wide Receiver. RB Tyvis Smith steuerte knapp 100 Yards und einen TD zum Gesamterfolg bei.

Um sein Saisonziel zu erreichen, müsste der Aufsteiger auch im Rückspiel mit einer ähnlichen Vorstellung aufwarten. Das wird nicht ganz so einfach, denn gerade für das Spiel durch die Luft fehlt Offensive Coordinator Will Furlong verletzungsbedingt das notwendige Personal. Insbesondere das Fehlen von WR Frederik Myrup Nielsen und zuletzt auch Max Zimmermann machte sich deutlich bemerkbar. Somit läuft doch viel zu viel über Smith, dessen Akku sicher irgendwann auch mal alle ist.

Viele Möglichkeiten, den Cologne Crocodiles doch noch eine Playoffteilnahme zu entreißen, hat das Team von Head Coach Michael Vogt nicht mehr. Da die Kölner an diesem Wochenende aber die zuletzt in Potsdam siegreichen New Yorker Lions zu Gast haben, ist die Gelegenheit, bis auf einen Punkt zum Tabellenvierten aufzuschließen, erneut gegeben.

Thomas Sellmann - 10.08.2018

Eins der Hauptduelle im Hinspiel: Colby Goodwyn (Hamburg Huskies) gegen Demetrius Steed (Potsdam Royals)

Eins der Hauptduelle im Hinspiel: Colby Goodwyn (Hamburg Huskies) gegen Demetrius Steed (Potsdam Royals) (© Zelter Media Service)

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