Österreich überrollt Schweden

RB Sandro Platzgummer (hier im Dress der Tirol Raiders) wurde mit seinen drei Touchdowns zum MVP gekürt.Ganz nach Plan erreichte das Team Austria mit einem klaren 41:3-Erfolg gegen Schweden das Finale der EM in Vantaa. Der Berliner Head Coach der österreichischen Nationalmannschaft Shuan Fatah war von seinem Team begeistert: "Es war magisch. Es war unser Ziel in’s Finale zu kommen. Wir wollen unsere eigene Geschichte schreiben und damit haben die Jungs uns jetzt erst einmal auf die Karte gebracht in Europa. Wir müssen äußerst konzentriert weiter arbeiten und bereiten uns auf einen Dog Fight vor. Herzlichen Dank an alle Fans, die uns hier und auch zu Hause supporten. Wir spüren die Energie und werden weiterhin alles für Österreich geben."

Österreich erwischte dabei einen Start nach Maß. Bereits nach wenigen Minuten hatten sich die Favoriten einen 14:0-Zwischenstand herausgespielt. Sandro Platzgummer retournierte den schwedischen Kickoff bis zur 36 Yard Line der Schweden und Dank eines Passes von Alexander Thury auf Bernhard Seikovits führte das rot-weiß-rote Team mit 7:0. Für das "Drei Kronen Team" sollte es noch schlimmer kommen. Eine folgende Interception zeigte auch die Ambitionen der österreichischen Defense, die noch mehrfach ihre Chancen suchte und fand. Platzgummers erneuter Lauf führte folgerichtig zum 14:0.

Eine Antwort auf die dominanten Österreicher fand Schweden selten und wenn überhaupt, nur mit einem Field Goal, nach drei First Downs, schaffte Jacob Dahre ein solche süber 23 Yards zum vorübergehenden 3:14-Anschluss. Danach erlosch der Angriffswille so schnell, wie er gekommen war und Platzgummer schlug mit einem weiteren Kickoff Return erneut zum 21:3 zu.

Im zweiten Viertel bäumte sich Schweden noch ein letztes Mal auf und verbuchte auch Raumgewinn und zeitliche Kontrolle des Balles. Der lange Drive brachte nur nichts ein und ein Juhlin-Pass landete schließlich in den Händen von Vincent Müller und Anton Wegan sollte Sekunden später auch zum 28:3 die Endzone Schwedens erreichen. Kurz vor der Pause kickte Pichlmann noch das 31:3 und setzte damit die letzte Duftmarke des zweiten Viertels, dass den klaren Weg der restlichen Spielzeit ebnete.

Die glücklosen Schweden eröffneten schließlich das dritte Viertel und mussten sich auch schnell wieder vom Ball trennen. Platzgummers folgender dritter Touchdownrun zum 38:3 besiegelte schließlich das Schicksal Schwedens und Österreich, setzte fortan verstärkt seine Backups ein, um sie mit Spielerfahrung aufzubauen. Ein letztes Pichlmann Field Goal beendete die Partie, die früh entschieden wurde und erwartungsgemäß endete.

Schlüter - 02.08.2018

RB Sandro Platzgummer (hier im Dress der Tirol Raiders) wurde mit seinen drei Touchdowns zum MVP gekürt.

RB Sandro Platzgummer (hier im Dress der Tirol Raiders) wurde mit seinen drei Touchdowns zum MVP gekürt. (© TR/Markus Stieg)

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