Mayfield: "Ich will kein Back Up sein"

Baker MayfieldEinen Tag vor Beginn des Trainingscamps der Cleveland Browns hat deren First Round Pick QB Baker Mayfield seinen Vertrag unterschrieben. Dieser enthält einen Signing Bonus von fast 22 Millionen US-Dollar und eine Gesamtsumme von 32,7 Millionen US-Dollar, alles garantiert, was eher ungewöhnlich in der NFL ist. Die Laufzeit beträgt 4 Jahren mit einer Option für die Browns auf ein fünftes Jahr.

Strittig war bis zum Schluss eine Klausel, die die Garantie dann außer Kraft setzt, falls Mayfield vor Ende der Laufzeit entlassen und während der Laufzeit bei einem anderen Club unterschreiben würde. In diesem Fall würde Mayfield nur von seinem neuen Club Geld erhalten, die Browns wären raus. Ohne diese Klausel würde Mayfield in einer solchen Konstellation nämlich von den Browns weiterhin sein Gehalt bekommen, obwohl er dort nicht mehr tätig ist.

Nun verzichtete Mayfield auf seine ursprüngliche Forderung diese Klausel zu streichen, um rechtzeitig beim Trainingsauftakt für sein Team dabei zu sein. Zwar haben die Browns keinerlei Absicht Mayfield vorzeitig zu entlassen, allerdings hat keiner der von den Browns seit 1999 gedrafteten jungen First Round-Qurtarerbacks je das Ende seines ersten Vertrages erlebt. Für Johnny Manziel war z.B. schon nach zwei Jahren Schluss.

Aber diesmal wollen die Browns Baker Mayfield nicht mit Gewalt aufs Feld drängen. Tyrod Taylor ist die unbestrittene Nummer 1 bei den Browns, wie Head Coach Hue Jackson nicht müde wird zu betonen. Allerdings machte Mayfield schon deutlich, dass er sich als zukünftige Nummer Eins sieht: "Das ist klar, dass Tyrod derzeit die Nummer Eins ist. Aber sie haben mich gedraftet, um dem Team zu einem Sieger zu formen. Also werde ich jeden Tag alles tun, um mich weiter zu entwickeln. Wenn ich das nicht tun würde, wäre ich hier fehl am Platz. Ich würde mich auch nie dauerhaft damit zufrieden geben, nur ein Backup zu sein. Wenn ich das akzeptieren würde, hätte ich keinen Antrieb mehr hart zu arbeiten."

Anders als DeShone Kizer in der letzten Saison soll Mayfield langsam an die harte Realität in der NFL herangeführt werden. Und diese Zeit wird er wohl auch benötigen. Offensive Coordinator Todd Haley sieht noch eine Menge Arbeit für den Neuling: "Im College hat er fast ausschließlich aus der Shotgun gespielt. In der NFL muss er lernen, hinter dem Center den Ball entgegen zu nehmen. Das ist wichtig für Laufspielzüge oder Play Action Pässe, an denen er unbedingt arbeiten muss. Für junge Quarterbacks ist das Trainingscamp sehr wichtig. Deshalb bin ich froh, dass er rechtzeitig hier ist."

Korber - 29.07.2018

Baker Mayfield

Baker Mayfield (© Getty Images)

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