Wie im Treibsand

Niedergeschlagen, ratlos und enttäuscht kehrten die Footballer der Lüneburg Razorbacks von Ihrem Auswärtsspiel in Hamburg-Harburg zurück. Gastgeber und noch Tabellendritter Hamburg Ravens, hatte am Ende des Spieltages der Verbandsliga Nord beim ersten Heimspiel 2018 für einen Heimsieg gesorgt. Individuelle Fehler und der kurzfristig gesundheitlich bedingte Ausfall von vier Spielern im Offensive Backfield auf Seiten der Lüneburg Razorbacks sorgten unter anderem dafür, dass der Angriffsmotor der Lüneburger stark stotterte.

Die ersten Drives auf beider Seiten waren eher ein "Abtasten" bis dann die Razorbacks mit einem sehr abwechslungsreichen Laufspiel unter der Führung von Quarterback Nico Hartmann mit einem Touchdown durch den Quarterback selbst die 7:0 Führung erspielten. Aber die Ravens antworteten prompt. Mit einem "Big Play" und einem Lauf über mehr als 80 Yards, schlugen die Hamburger zurück und glichen noch vor der Pause zum 7:7 aus.

Nach der Pause kamen die Razorbacks zunächst in Ballbesitz, mussten durch einen "frühen Fumble" den Ball aber schnell wieder abgeben. Doch wie schon in vielen Spielen zuvor, machte die solide Defense der Lüneburger dem Gegner die Arbeit wieder schwer und so konnten auch die Ravens zunächst keine weiteren Punkte erzielen. Running Back Torben Hold war es dann, der die 13:7 Führung der Razorbacks erarbeitete. Auch auf diesen Touchdown der Razorbacks folgte die Antwort der Ravens sofort. Die Ravens gingen durch einen Lauftouchdown mit anschließend folgendem Extrapunkt in Führung. Die Ravens nutzen die trotz Hitze neugewonnen Kräfte aus der 1- Punkte Führung und liefen und passten sich dann zur 21:13 Führung. Und wenn einiges schief läuft, dann läuft alles schief und so musste die Offense der Razorbacks auch noch einen Saftey zum Endstand von 13:23 kassieren.

"Es gibt aus einem Football Film eine Szene in der über Treibsand gesprochen wird und genau darin steckten wir nach dem 13:14", versuchte Offensive Coordinator Mark Düffert zu erklären, was da auf dem Feld passiert war. "Egal was wir danach aus Sicht der Offense gemacht haben, wie sind immer tiefer eingesackt. Snap Fumble, Fumble aus dem Spiel heraus und zum Schluss noch der Saftey. Die Ravens waren ein harter Gegner und haben letzten Endes zu recht ihr Heimspiel gegen uns gewonnen. Wir gehen erst einmal in die Sommerpause und sammeln die Kräfte für das letzte reguläre Saison Spiel bei den Schwarzenbek Wolves".

Schlüter - 03.07.2018

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