Teurer Sieg in Berlin

Nur selten gelang es den Kobras WR Johann Fiebig zu stoppen. Für die Haie aus Neubrandenburg gong es zum dritten von vier aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen. Dieses Mal waren sie zu Gast bei den Kobras aus Berlin. Die zweitplatzierten Berliner hatten sich für das Spiel scheinbar viel vorgenommen: Tönte es doch immer wieder durch die Lautsprecher, dass die Sharks seit zwei Jahren nicht verloren hatten und man dieser Strähne ein Ende setzen wollte.

Nach einem spannenden und erwartet physisch starkem Spiel konnten die Sharks mit 24:0 die Heimreise antreten und bleiben auch weiterhin ungeschlagen. Zwar gehen alle drei Touchdowns der Sharks auf das Konto des Perez-Fiebigs-Duos, welche an diesem Tag bis auf ein paar wenige Ausnahmen ein nahezu perfektes Spiel ablieferten, aber die Sharks zeigten im Gesamten eine deutlich bessere und gestärkte Teamleistung.
Das Laufspiel der Sharks konnte auch endlich einmal wieder ein paar Akzente im Angriff setzen. Der nach wie vor konstanteste Mannschaftsteil ist und bleibt die Defense, welche sich auch in diesem Spiel wieder mit einem Safety belohnen konnte. Sie machten beständig Druck auf den Angriff der Kobras und ließen diesem wenig Platz zur Entfaltung.

In den Special Teams konnten sich vermehrt ein paar Back-Up Spieler zeigen und glänzen. Diese bekamen einen größeren Spielanteil, da sich auf Seiten der Sharks fünf Spieler verletzten und von den Coaches für den Rest des Spiel raus genommen wurden. Somit war der Sieg der Sharks zwar etwas eindeutig, aber auch etwas teuer bezahlt.

Nun, nach fast der Hälfte der Saison zeigt man sich auf Seiten der Sharks vorerst zufrieden. Man hat gegen fast alle Teams gespielt, lediglich die Erfurt Indigos, welche ihre ersten drei Spiele gewinnen konnten, sind noch ein großes Fragezeichen für die Sharks. Viele Fehler liegen auf der Hand, gleichermaßen kann man aber auch auf erfolgreiche Arbeit zurückschauen und stolz darauf sein, dass man auch in einer höheren Liga ein großes Wort mitreden kann.

Ende des Monats steht dann eine erste Revanche für die Sharks an. Diese fahren zu den Chemnitz Crusaders. Das Heimspiel konnte man zwar mit 35:10 gewinnen, aber die Crusaders zeigten, dass die dennoch kein leicht zu nehmender Gegner sind. Ebenso ist der derzeitige letzte Platz für die Chemnitzer keinesfalls ausschlaggebend für das Potenzial des Teams. Die Sharks werden sich auf dieses Spiel intensiv vorbereiten, denn mit Sicherheit wollen die Chemnitzer zeigen, dass auch sie gewinnen können. Derzeit ist auch noch nicht klar, ob und wie lange jemand der verletzten Spieler aus dem Kobras Spiel ausfallen wird.

Schlüter - 19.06.2018

Nur selten gelang es den Kobras WR Johann Fiebig zu stoppen.

Nur selten gelang es den Kobras WR Johann Fiebig zu stoppen. (© Dirk Pohl)

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