Bullock und Gamble fehlten

# 29 RB Jens Koppe (Hildesheim Invaders)Am Ende standen sie wieder mit leeren Händen da: Die Hildesheim Invaders haben mehr als zwei Viertel in Köln gegen die Crocodiles gut mitgespielt. Aber zwei gute Abschnitte reichen in der GFL eben nicht: 31:7 zeigte die Anzeigetafel nach vier Vierteln an.

Dabei hätte das Spiel auch eine andere Wendung nehmen können. Beim Spielstand von 7:7, die Invaders hatten durch Jens Koppe und die Crocodiles durch Theo Groenendaels gepunktet, standen die nach Pässen von Shazzon Mumphrey auf Ben von Jagow an der drei Yard Linie der Crocodiles. Dass die Invaders am Ende punktelos und damit nicht mit der Führung in die Pause gingen, kann als Wende im Spiel bezeichnet werden. Denn ohne die verletzten Running Backs Reggie Bullock und Phil Gamble hatte die Invaders-Offense ab dem dritten Viertel nichts mehr den Crocodiles entgegenzusetzen.

Die Kölner zogen durch Punkte von Fries, Ploettner, Aklaghi und Schnippe kontinuierlich davon. Bei den Invaders lief nicht mehr viel zusammen. Christian Fette rutsche diverse Mal der Ball durch die Hände und Shazzon Mumphrey konnte kaum noch freistehende Mitspieler finden. "Das Ergebnis ist vielleicht etwas zu deutlich am Ende," resümierte Offense-Coach Christian Kling nach der Partie. Am kommenden Wochenende fahren die Invaders nach Dresden zu den Monarchs.

Schlüter - 04.06.2018

# 29 RB Jens Koppe (Hildesheim Invaders)

# 29 RB Jens Koppe (Hildesheim Invaders) (© Zelter Media Service)

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