Zwei prominente Abwesende bei den OTAs

Zack Martins Abwesenheit sorgte für wenig AufregungDie erste Woche der Organized Team Activities (OTAs) ist vorbei und am Ende des Rosters gibt es Neuigkeiten bei den Dallas Cowboys. Zudem fehlte mit Right Guard Zack Martin ein prominenter Teil der O-Line genauso wie Defensive Tackle David Irving.

Zack Martin befindet sich aktuell in Vertragsverhandlungen mit dem Management der Cowboys. Die hatten vor einem Jahr ihre Option auf ein fünftes Jahr gezogen und demnach würde Martin jetzt mit 9,34 Millionen Dollar entlohnt und – theoretisch zumindest – Free Agent nächste Offseason.

Allerdings glaubt ernsthaft niemand, dass der 27jährige, den Head Coach Jason Garrett gegenüber der Dallas News als besten Spieler der Liga auf seiner Position bezeichnete, auch wirklich gehen wird: "Er ist all das, was Du von einem Footballspieler haben willst. Er ist ein herausragender Spieler, der beste auf seiner Position in der National Football League und er vertritt unser Team auf und abseits des Platzes genau so, wie wir es möchten. Er ist ein großartiger Leader und war von Anfang an ein großartiger Führungsspieler.

Allerdings ist das eben die Business-Seite der NFL und er beziehungsweise seine Agenten arbeiten mit den Jones‘ daran, diese Vertragsverlängerung auf den Weg zu bringen. Das sind große Entscheidungen auf beiden Seiten. Das [die Abwesenheit bei den nur auf dem Papier freiwiliigen OTAs] ist nur eine Begleiterscheinung von so etwas. Aber er hat das hier alles von Beginn an perfekt vorgelebt."

Begeisterte Worte, die das Management von Martin wohl auch in den Vertragsverhandlungen unterbringen wird.

Deutlich weniger enthusiastisch wurde die Abwesenheit von David Irving kommentiert: Er hatte bereits Ende April mit einem Polizeieinsatz aufgrund vermeintlicher Häuslicher Gewalt – Anschuldigungen seiner Freundin, die sie am Folgetag dann widerrief – für Schlagzeilen gesorgt, die keiner wirklich brauchen kann.

Irving, der, wenn er fit und motiviert ist, gegnerische O-Lines dominieren kann, zeigt jetzt einmal mehr, dass er nicht der Verlässlichste ist. Laut Jason Garrett "arbeitet er daran, in Football-Form zu kommen." Irving ist sicher der beste Defensive Tackle, den die Cowboys momentan unter Vertrag haben, aber diese Episode zeigt erneut, dass man sich nicht wundern braucht, warum kein anderes Team angebissen hat, als er im März / April für einen 2nd Rounder zu haben gewesen wäre.

Das erklärt auch, warum Stephen Jones zu Beginn der Offseason verkündet hatte, warum man kein Interesse daran habe, Irving mit einem langfristigen Vertrag auszustatten. Er muss sich dieses Jahr beweisen, wenn er nächste Offseason einen großen Vertrag unterschreiben will, aber im Moment sieht es eher so aus, als ob er sich einen groben Fehlstart geleistet hätte.

Überzeugen konnte dagegen vor allem der zuletzt in Buffalo tätige Wide Receiver Deonte Thompson, der mit großer Geschwindigkeit und starken Moves begeisterte. Durch den Abschied von Dez Bryant und die Verletzung von Terrance Williams, der noch seinen operierten Fuß auskuriert, sind die Chancen auf einen Sprung in der Depth Chart gut wie selten zuvor. Dieser Sprung bleibt Wide Receiver Malik Earl erst einmal verwehrt: Der ehemalige Star der Missouri State Bears, den die Cowboys nach dem Draft als undrafted Free Agent unter Vertrag genommen hatten, wurde entlassen.

Genauso erging es Linebacker Ed Shockley, der bei Villanova gespielt hatte und ebenso als undrafted Free Agent in Dallas unterschrieben hatte. Stattdessen geben die Cowboys mit einigen Workouts einer ganzen Reihe Spieler Gelegenheit, sich für einen Platz im momentan noch 90 Spieler großen Kader zu empfehlen.

Carsten Keller - 30.05.2018

Zack Martins Abwesenheit sorgte für wenig Aufregung

Zack Martins Abwesenheit sorgte für wenig Aufregung (© Getty Images)

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