Maniacs zeigten Fitness

Die Maniacs Cheerleader aus ElmshornMit drei Teams reisten die Maniacs Cheerleader zur Deutschen Meisterschaft in Dresden am vergangenen Sonnabend an. Dabei konnten die Cheerleader zweimal unter den `Top Ten` (Majors 10. Platz, Missies 8. Platz) landen und einmal einen elften Platz abstauben (Minis).

"Ich bin wirklich sehr zufrieden mit der Leistung unserer drei Teams", freut sich Cheerleadingbeauftrage Susanne Wohlfeld, "Die Anreise am Freitag lief zwar mit viel Stau, aufgrund des Pfingstwochenendes, aber mittlerweile haben wir doch schon unsere Erfahrung mit so langen Fahrten und dem damit zusammenhängenden Ablauf gesammelt". Eine ideale Voraussetzung um eine gute Performance abzuliefern.

Die Maniacs traten in den Kategorien Peewee Cheer, Junior Allgirl U17 und Senior Allgirl an. Die Missy Maniacs, machten den Anfang in der Junior Kategorie. Kurz vor dem Auftritt, hieß es dann aber bangen, denn Flyer Ngoc Anh Nguyen verletzte sich im letzten Probedurchgang vor dem großen Auftritt am Knie. Der mitgereiste Physiotherapeut und die Eltern gaben schließlich das "Go", nur wenige Minuten vor dem Auftritt. Trotz der großen Aufregung, zeigten Die Missies, bis auf einen kleinen Fehler zu Beginn, ein einwandfreies Programm. "Die Jury vermerkte auf den Wertungsbögen, dass ihnen unsere Choreografie sehr gefiel, so ein Lob ist immer schön zu hören" lächelt Anißa Nowak, Trainerin der Missy Maniacs. "Nicht, dass so ein Lob am Ende wirklich entscheidend ist, denn was die Mädels heute geleistet haben, trotz der Aufregung mit Ngoc Anh, ist Grund zum Stolz sein genug. Dann noch den achten Platz von 23 Teams zu belegen ist großartig", freut sich Nowak.

Die Mini Maniacs folgten eine Stunde später mit ihrem Programm und belegten durch kleinere Patzer in der Routine den 11. Platz von insgesamt 21 angetretenen Teams. Die zwischen sechs und elf Jahre alten Peewees trainieren auch wie ihre älteren Vereinsgenossen zweimal die Woche und in der Meisterschaftssaison auch mal am Wochenende. Erst am späten Nachmittag waren dann die Major Maniacs an der Reihe. "So ein Meisterschaftstag ist schon eine wirkliche körperliche Herausforderung für jeden Cheerleader", sagt Susanne Wohlfeld. "Alle Cheerleader sind heute um 6 Uhr aufgestanden um sich für den Auftritt von zwei Minuten und dreißig Sekunden fertig zu machen. Wenn man dann erst knapp 12 Stunden später antritt, muss man mental schon wirklich fit sein."

Diese mentale Stärke zeigten die fünfzehn Majors in ihrem Durchgang. Am Anfang noch etwas aufgeregt, fand das Team in seinen gewohnten Rhythmus und zeigte vor jubelnden Fans eine tolle und ausdrucksstarke Routine und setzte sich damit noch gegen fünf weitere Teams durch. Alle drei Teams werden am kommenden Wochenende am American Day XVIII beim Heimspiel der Fighting Pirates im Krückaustadion ab 14:15 Uhr auftreten, eine lange Verschnaufpause bleibt da also nicht.

Schlüter - 20.05.2018

Die Maniacs Cheerleader aus Elmshorn

Die Maniacs Cheerleader aus Elmshorn (© Stefan Klappert)

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