Spring Games überall

Nebraska visiert die Big Ten West und den Big Ten Conference Titel an.  In diesen Tagen und vor allem Wochenenden stellen die FBS College Football Teams während des Spring Games ihre neuen Teams vor und für alle Fans ist es der erste Moment, einen ersten Blick auf die neuen Talente und die verbliebenen alten Hasen zu werfen. Es gilt zu erfahren, ob Harmonie und Timing bereits ausreichend vorhanden sind und ob sich vor allem ein ungeschliffener Rohdiamant erstmals in die erste Reihe spielen kann. Am letzten Wochenende haben die großen Namen Alabama, Tennessee, Georgia, Notre Dame, LSU, Texas, Penn State und Nebraska ihre Spring Games zelebriert.

In South Bend, Indiana liebt man Notre Dame, oder man tut es nicht. Wer die Irish nicht mag, sollte gleich weiter ziehen, da es sinnlos erscheint, in diesem Mittelzentrum Fuß zu fassen, wenn man kein Irish Fan ist. Die Anhänger der Fighting Irish erwarten, dass die Mannschaft und ihre Trainer den nächsten Schritt Richtung Playoff Teilnahme gehen. Die Erwartungen sind wie immer hoch, vielleicht auch überhöht, doch Ende April erscheint der Sprung in die Playoffs ein Muss. QB Ian Book gilt als einer der Athleten, die das Team genau auf diesen Weg bringen können. Beim Citrus Bowl war es sein Pass auf Chase Claypool, der die Irish ins Spiel zurück brachte. Doch so einfach lässt sich QB Wimbush nicht von seinem Platz verdrängen, schließlich will er der Signal Caller sein, wenn der Season-Opener gegen Michigan veranstaltet wird. Vor allem zeigte Book eine nette Szenen, wie zum Beispiel einen langen Touchdown Pass auf Miles Boykin, aber er leistete sich auch eine brutale Interception. Ian Book, so sagte es Head Coach Kelly nach dem Spring Game, kann für uns gewinnen, aber Brandon Wimbush führt das Rennen immer noch an. Aber noch ist nichts in Stein gemeißelt. Es kann sich noch viel bewegen."

Die Scott Frost Ära beginnt in Nebraska mit großen Vorschusslorbeeren. Seine Leistungen, die er bei UCF erreicht hat, sind bemerkenswert. Die Run-Pass Option Attack hat Coach Frost auch gleich in Lincoln vorgestellt und auch das Laufspiel wurde solide gestaltet. Sophomore Walk-On Andrew Bunch, Redshirt Freshman Tristan Gebbia and True Freshman Adrian Martinez tätigten eine Reihe von richtigen Entscheidungen während des Option Games. Vor allem die beiden Wide Receiver Tyjon Lindsey und Jaeon McQuitty machten einen guten Eindruck und sie werden wohl noch so manchem Defensive Coordinator Kopfzerbrechen bereiten. Nebraska wird wohl 2018 zu den Favoriten gehören, die den Big Ten West Titel als Minimalziel erringen wollen und es ist klar, dass dieses Ziel nicht zu weit entfernt ist.

Auch in Tennesse hat Jeremy Pruitt einen langen Weg in kurzer Zeit zurück gelegt. Pruitts Offense sieht solide aus. Quarterback Jarrett Guarantano warf 15 komplette Pässe und zwei Touchdowns. Die beiden Sophomore Spieler Tim Jordan und Ty Chandler lieferten ein stabiles Laufspiel ab. Die größte Nachricht stammt allerdings vom Transfer Markt der Graduierten. Von Stanford hat sich Keller Chryst auf den Weg gemacht und von Michigan State stammt RB Madre London. Beide werden mit ihrer Erfahrung dem Team hilfreich zur Seite stehen. Somit verfügen die Vols plötzlich über Playmaker en masse.

Während des Spring Games in Tuscaloosa haben sich viele Augen auf das Quarterback Duell konzentriert. Damit wird oft vergessen, dass die Defense die Meisterschaft oft gewonnen hat und das sie das Herzstück von Alabama ist. Defensive Tackle LaBryan Ray setzte vier Tackles for loss, zwei Sacks und verdarb der Offensive Line den Nachmittag. Herausragende Leistungen lieferten auch DL Raekwon Davis und Quinnen Williams und vor allem Linebacker Christian Miller und Defensive Lineman Isaiah Buggs, der insgesamt sieben Tackles beisteuerte. Alabamas Defense sah so aus, wie man es von ihr gewohnt war. Sie definierte das Aussehen des Teams und wird der entscheidende Faktor auch 2018 sein.

Justin Fields kann der neue Quarterback Star bei Georgia sein. Seine Bälle warf er präzise und überlegt, sein 15-Yard-Pass auf Matt Landers im dritten Viertel sorgte für viel Freude bei den Fans. Allerdings zeigte er nicht viel von seinen läuferischen Fähigkeiten und blieb die ganze Zeit in der Pocket. Dazu kommt, dass Stamm-Spielmacher Jake Fromm keinen guten Tag beim Spring Game erlebte und war nicht so knackig, wie man ihn in der Saison 2017 erlebt hat. Coach Kirby Smart muss im Sommer noch etwas Energie in seine beiden Jungs investieren, um nicht eine Bauchlandung 2018 zu erleben.

Tom Hermann besitzt bei den Texas Longhorns ganz andere Probleme. Sein QB Shane Buechele ist gesetzt. Sam Ehinger gilt schon heute als sein Nachfolger und beide zeigten ähnliche Leistung beim Texas Spring Game. Eigentlich kann Hermann gar keine falsche Entscheidung treffen. Welchen Spielmacher er zumStamm-Quarterback auch ernennt, die Entscheidung erscheint jedesmal richtig und vertretbar.

LSU besitzt dagegen ein echtes Quarterback Problem. Der Kandidat Myles Brennan zeigte außer ein paar haaresträubender Überwürfe keine großartigen Leistungen. Redshirt Freshman Lowell Narcisse besitzt noch gar keine Erfahrung. Lediglich Junior Justin McMillian zeigte mit ein paar Läufen und Pässen etwas von seinem angenommenen Können. Doch keiner entpuppte sich als "Difference-Maker".

Schlüter - 23.04.2018

Nebraska visiert die Big Ten West und den Big Ten Conference Titel an.

Nebraska visiert die Big Ten West und den Big Ten Conference Titel an. (© Getty Images)

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