Neue Verträge bei den Steelers

roosevelt nixDie Pittsburgh Steelers haben gut vier Wochen vor dem offiziellen Start des neuen Ligajahrs (14.März, 22 Uhr MEZ) damit begonnen, Verträge zu verlängern und vor allem umzustrukturieren. Nach Ende der Sasion 2017 waren sie nämlich ungefähr 4 Millionen Dollar über dem erwarteten Salary Cap gelegen.

Über eine Vertrasverlängerung durfte sich Fullback Roosevelt Nix freuen; die Steelers sind eines der wenigen Teams, das noch einen hauptamtlichen Fullback beschäftigt. Der Vorblocker von Running Back Le’Veon Bell spielte alle 17 Saisonspiele der Steelers (16 Regular Season plus Divisional Round Niederlage gegen die Jaguars) und erzielte bei fünf eigenen Touches im Dezember seine ersten beiden NFL-Touchdowns (ein Passfang gegen den Rivalen Baltimore Ravens und ein Rush gegen die Texans).

Er wurde darüber hinaus noch in gut zwei Drittel der Special Teams Snaps eingesetzt.

Der ungedraftete Free Agent (im Draft 2014) startete seine NFL-Karriere bei den Atlanta Falcons, wo er jedoch ebensowenig in der regulären Saison zum Einsatz kam wie bei seinem zweiten Club, den Cleveland Browns. Besser wurde es erst nach einem Wechsel Mitte Januar 2015 zu den Pittsburgh Steelers. Dort verdiente er sich gut 1,7 Millonen Dollar in drei Karrierejahren.

Der Vertrag des 25jährigen wurde jetzt zu unbekannten Konditionen um vier Jahre verlängert, so dass sich Running Back Le’Veon Bell über Kontinuität freuen darf, wenn er denn wie erwartet zurückkehren sollte. Seine Vertragsverlängerung (oder ein weiteres Jahr unter dem Franchise Tag) steht bekanntermaßen noch aus.

Umstrukturiert wurden dagegen die Verträge von Defensive End Stephon Tuitt und Guard David DeCastro, wie ESPNs Field Yates berichtete. Bei beiden wurde das Grundgehalt von 3,79 Millionen (De Castro) beziehungsweise 3,5 Millionen Dollar (Tuitt) reduziert auf 790.000 Dollar (plus Boni). Bei DeCastro, der zusätzlich noch 3,79 Millionen Roster Bonus im März erhalten hätte, spart man sich alleine gut 5 Millionen im Salary Cap 2018, verlagert das Problem aber auf die Jahre 2019-2022.

Bei Tuitt werden sogar gut 8,1 Millionen Dollar im kommenden Salary Cap frei; auch hier werden die Konsequenzen in den Folgejahren spürbar, da man die restlichen Gelder in einen sogenannten Signing Bonus umwandelt, dessen Cap Hit man über maximal fünf Jahre ausdehnen kann.

Zumindest schaffte man so jedoch etwas Freiraum, um künftige Verträge – wie den potenziellen von Le’Veon Bell – unterzubringen. Zusätzlich stehen noch einige Umstrukturierungen und unter Umständen sogar Entlassungen an, um Mitte März den Anforderungen der NFL zu genügen.

Carsten Keller - 12.02.2018

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roosevelt nix (© Getty Images)

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