Dukes mit vier neuen US-Importspielern

Als Aufsteiger haben die Ingolstadt Dukes in dieser Saison die Playoffs in der GFL erreicht, auch für die kommende Spielzeit haben sich die Herzöge hohe Ziele gesetzt. Und so werden sie mit vier neuen US-Importspielern in ihre zweite Bundesliga-Saison gehen.

Mit Quarterback Nelson Hughes, der von den Hildesheim Invaders kommt, waren sich die Dukes bald einig, jetzt wurde auch mit den restlichen Importspielern Nägel mit Köpfen gemacht.

"Ausschlaggebend sind keine persönlichen Probleme, sondern wir wollten frischen Wind ins Team bringen", begründet Head Coach Eugen Haaf dass neben Quarterback Rick Webster, der seine Karriere wegen einer schweren Knieverletzung beenden musste, auch Publikumslieblinge wie Joshua Morgan oder Richard Samuel sowie Andrew Berg nicht gehalten wurden.

"Dadurch dass wir den Quarterback ersetzen müssen, war ein solcher Umbau des Teams naheliegend. Dass wir beim Laufspiel in der GFL ziemlich weit unten standen, hat sicherlich auch dazu beigetragen. Gerade deshalb haben wir auch Leute wie Richie Sanders geholt, der uns als Running Back sicher weiterbringen kann."

Sanders kommt aus Cleveland/Ohio und hat sich dort besonders als Kick- und Punt-Returner hervorgetan. "Er ist sehr wichtig für uns", freut sich der Coach, "in den Staaten hat er in der Division II über 200 Yards pro Spiel gemacht. Das ist eine Kampfansage." Zuletzt spielte er für die Mercyhurst Universität und war dort mit 2220 erlaufenen Yards landesweit der erfolgreichste Receiver in der Division II.

"Die Position des Defensive Back war unsere große Schwachstelle in der vergangenen Saison. Deshalb mussten wir da deutlich nachlegen", begründet Haaf die Verpflichtung von Sterry Codrington. Der in Houston/Texas geborene Modellathlet begann in der High School als Quarterback, spielte zudem als Wide Receiver und Linebacker, wurde später aber zum Safety umgebaut.

"Er wird unsere Defense weiter verstärken", hält Haaf große Stücke auf seinen Neuzugang, der in der High School zwei nationale Meistertitel mit seinem Team erringen konnte. Für das Stonehill College (Division II) machte der 24-Jährige in zwei Jahren über 200 Tackles in drei Jahren und führte damit die Statistik an.

Schließlich kommt auch noch Cory Magwood, der für die Furman Universität in Greenville in der College-Division I spielte und in dieser Zeit so manchen Rekord aufstellte. Unter anderem belegte er landesweit den achten Platz bei den erfolgreichen Tackles (11,8 pro Spiel), wurde zum Defense-Player des Jahres gewählt und gehört der All-American-Auswahl an.

Kein Wunder, dass selbst die großen Klubs auf ihn aufmerksam wurden. So haben ihn die Pittsburgh Steelers 2016 zu einem Trainingscamp eingeladen. Im folgenden Jahr wechselte er in die erste finnische Liga zu den Seinäjoki Crocodiles. Jetzt will der 23-Jährige die Defensive der Dukes weiter verstärken.


Elmer Ihm - 11.11.2017

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