Knights weiter ungeschlagen

RB Otis AndersonGute Teams zeichnet unter anderem aus, dass sie auch an weniger guten Tagen gewinnen können. Das zeigte sich einmal mehr beim 31:21-Erfolg von Central Florida bei Navy. Die Knights spielten zwar nicht schlecht, aber nicht so konsequent in der Offensive wie in den ersten fünf Partien. Das reichte, weil sich die Abwehr gegen Navys immer schwer zu verteidigenden Triple-Option-Angriff gut genug hielt und weil der Offensive ein paar Big Plays gelangen, als man sie brauchte. Das galt vor allem für dierückblickend entscheidende Phase des Spiels im dritten Viertel. Im esrsten Spielzug nach Navys Ausgleich zum 14:14 brach RB Adrian Killins durch die erste Reihe der Verteidigung durch und sprintete auf der rechten Seite zu einem 79-Yard-Touchdown. Anschließend stoppte man Navy bei einem Lauf im vierten Versuch an der 39-Yard-Linie und baute die Führung zwölf Spielzüge später auf 24:14 aus. "In einem engen Spiel musst Du viel Herz zeigen. Du musst zusammenhalten. Du brauchst Jungs, die Big Plays machen, wenn das Spiel auf der Kippe steht. Ich denke, bei uns machten einige Jungs in wichtigen Momenten diesen Schritt", sagte Head Coach Scott Frost zur Leistung seines Teams.

Frost bemängelte aber auch, das sein Team zu viele Chancen ausließ und sagte, dass man früh im Spiel vier bis fünfmal hätte punkten können. Frost spielte damit auf den zweiten und dritten Angriff seines Teams an und auf das Ende der ersten Halbzeit. Der zweite Ballbesitz kam nach zwei 17-Yard-Läufen bei den ersten beiden Spielzügen ins Stocken, weil man sich zwei Strafen in Folge einfing, der dritte Ballbesitz endete mit einem erfolglosen Lauf (kein Raumgewinn) bei einem ausgespielten vierten Versuch an Navys 3-Yard-Linie, und am Ende der ersten Halbzeit war ein Field-Goal-Versuch (45 Yards) erfolglos. Die Vorentscheidung fiel so erst spät. Sieben Minuten vor Spielende verursachte Brandon Moore einen Fumble der Gastgeber und sicherte den Ball für sein Team an der eigenen 46-Yard-Linie. Anschließend spielte sich RB Otis Anderson, der bis dahin keine große Rolle gespielt hatte, in den Vordergrund. Beim folgenden Angriff der Knights holte er mit fünf Läufen 40 der 54 Yards, fing bei einem Third Down an Navys 17-Yard-Linie einen 6-Yard-Pass zum neuen First Down und schloss den Angriff dreieinhalb Minuten vor Ende der Partie mit einem 10-Yard-Touchdown-Lauf zum 31:21 ab. "Es sagt viel darüber aus, was wir von ihm halten, dass wir am Ende auf ihn setzten. Dieser letzte Touchdown war ganz wichtig und ich freue mich für ihn", sagte Frost über Anderson, vergaß aber auch die Vorarbeit von Moore nicht. "In einem engen Spiel entscheiden ein oder zwei Spielzüge, und Brandon Moore hat heute Abend das wichtigste Play dieses Spiels gemacht", so Frost. Navy kam danach noch zweimal in Ballbesitz, aber nicht mehr über die eigene 38-Yard-Linie hinaus.

Hoch - 22.10.2017

RB Otis Anderson

RB Otis Anderson (© Getty Images)

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